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Unsri Heimet

Unsri Heimet – do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

Richert: Autonomisten «schüren anti-französische Gefühle»

Posted on avril 12th, 2015 by Klapperstein

Offensichtlich gekränkt davon, von einigen Anhängern eines autonomen Elsaß ordentlich durch den Kakao gezogen zu werden, verwendet Regionalratspräsident Richert (UMP) seine Energie, um allen einzureden, wie aussichtslos es doch sei, weiterhin sich für das Elsaß zu mobilisieren. Untersützt von beiden Vizepräsidenten André Reichardt und Justin Vogel widerholt er seine «Opposition [...] zur Großregion [...] Das Parlament hat gewählt. Senator Reichardt hat die Berufung vor den Verfassungsrat gebracht, die sich auf die Argumentation des Rechtsprofessors Robert Herzog stützte. Die Richter haben die Berufung abgewiesen. Das Gesetz wird durchgeführt.» Als Beweis zeigt er sogar zwei Rechtsgutachten je vom als extrem- jakobinisch bekannten Jean Waline und von einem Professor aus der Pariser Sorbonne.

«Was ist der Grund dieser Petition, außer das Gefühl hochsteigen zu lassen, daß das Elsaß schlecht behandelt wird?» fragt er rethorisch um gleich danach anzuprangern, daß die Autonomisten «anti-französische Gefühle schüren» und sich feierlich zu Frankreich und und zur Republik zu bekennen. «Uns reicht’s!» resümiert Senator Reichardt. Für sie ist das Elsaß nur noch passé; jetzt heißt es im kommenden Dezember die Macht in der künstlichen Region ALCA an sich zu reißen.

Quelle : Hytt Morje

Paul Mumbach : «Jetzt langt’s!»

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Der Bürgermeister von Dammerkirch (Dannemarie) und Vorsitzende des elsässischen Heimatbundes Paul Mumbach reagierte seinerseits auf die letzten Aussagen des französischen Präfekten im Elsaß Stéphane Bouillon: «Für wen hält sich der Präfekt der Region? Er kündigt an, daß die Petition illegal sei. Außerdem, daß er kein Richter ist… verletzt er internationale Verträge! Er diktiert sein Gesetz den Völkern und es wird unannehmbar. Herr Präfekt, Sie haben eben mit Herrn Richert einen unentschuldbaren Fehler begangen. Wir werden das niemals durchlassen, wissen Sie es und notieren Sie es. Ich rufe alle Elsässer auf, sich bereit zu halten um auf die Verweigerung der Demokratie zu reagieren. Jetzt langt’s», so Mumbach heute morgen.

Quelle : Hytt Morje

Richert rechtfertigt Verzicht auf autonomes Elsaß

Posted on mars 18th, 2015 by Klapperstein

Der UMP-Präsident des elsässischen Regionalrats, Philippe Richert, versucht in einem öffentlichen Brief seinen Verzicht auf ein autonomes Elsaß zu rechtfertigen. «Man muß die Wahrheit reden. Auch wenn die Wirklichkeit einem nicht immer gefällt. [...] Ich werde diese Region [die ALCA ] nicht den antiregional und antieuropäischen [Kräften] überlassen. [...] Ein Volksentscheid würde am Fusionsprozeß der Regionen nichts ändern. [...] Wenn die Mobilisierung für den Elsässischen Landrat stärker gewesen wäre, wenn manche dieses Projekt nicht torpediert hätten, wäre das Elsaß heute ein Vorbild in Frankreich. [...] eine Region kann eine Volksabstimmung nur über ein Thema organisieren, das in ihrer Kompetenz liegt, was in dem Fall nicht der Fall ist [...] der Staat [würde] die Prozedur stoppen. [...] das Vereinigungsprozeß der drei Regionen wäre letztendlich überhaupt nicht unterbrochen, auch im Falle der Zustimmung unserer Mitbürger. [...] Wenn wir [die UMP] unsere Region [die ALCA-Großregion] nicht in die Hand nehmen, werden das andere übernehmen…», so Richert, der im kommenden Dezember als UMP-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen in der künstlichen Großregion antreten wird und vor einem durchaus möglichen Wahlsieg der von Florian Philippot angeführten national-jakobinischen Front National beinahe unverblümt warnt.

Quelle : Hytt Morje

Strossburi…mer komm

Posted on mars 12th, 2015 by Klapperstein

Une manif place Kléber contre la fusion

Un rassemblement, suivi d’un défilé, se tiendra le samedi 14 mars à Strasbourg pour dénoncer la création de l’Alca.

Ils refusent de ne plus battre pavillon Rot un Wiss et veulent continuer à contrer la fusion programmée de l’Alsace avec la Lorraine et la Champagne-Ardenne. A l’initiative des collectifs «Ma terre, ma vie, mon Alsace», «Alsaciens réunis» et «Elsass non-fusion», un rassemblement en opposition à la réforme territoriale est organisé le samedi 14 mars, de 10h à 14h, place Kléber à Strasbourg.

«Notre objectif est de mettre tous les moyens en oeuvre pour empêcher la création de cette grande région. Nous allons donc profiter de cette manifestation pour faire signer un maximum de pétitions “Alsace, retrouve ta voix”», explique Roger Christlen, l’un des initiateurs du rendez- vous. Pour rappel, cette pétition lancée en février par la Fédération démocratique alsacienne vise à réunir quelque 127000 signatures, avant le 31 mars, pour obliger le Conseil régional à se prononcer sur l’organisation d’un référendum autour de l’expérimentation d’une «nouvelle organisation territoriale propre à l’Alsace».

Histoire d’attirer des signataires, plusieurs artistes, dont Robert Franck Jacobi, se relayeront sur une scène montée spécialement au coeur de la place Kléber. «Si des musiciens veulent jouer, ils sont les bienvenus à la condition d’être des défenseurs de l’Alsace et d’être en accord avec les termes de notre pétition», pointe Roger Christlen avant de préciser qu’à l’appel d’un autre collectif un défilé anti-fusion prolongera le rassemblement. Il s’élancera à 14h de la place Kléber pour rejoindre l’hôtel du préfet», place du Petit- Broglie.

Quelle : ami-hebdo.com

8000 Demonstranten für ein «freies Elsaß» in Straßburg

Posted on décembre 14th, 2014 by Klapperstein

Um die 8000 Menschen haben heute nachmittag in der elsässischen Landeshauptstadt Straßburg an einer erneuten Demonstration gegen die Fusion des Elsaß mit Welschlothringen und der Champagne teilgenommen, die die französische Regierung gegen seinen Willen dem elsässischen Volk aufzwingen will. Der Demonstrationszug ging vom Schiltigheimer Platz bis zum Europaparlament und zurück. Die friedlichen Protestierenden, die Parolen wie «Elsaß frei!» bzw. «Holland démission!» skandierten, lehnen die Zwangsfusion vehement ab. Vor dem Europaparlament übergaben sie der elsässischen EVP-Abgeordneten Anne Sander eine Petition mit 15.000 Unterschriften, die die Abhaltung eines Volksentscheids fordert. UH

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Zwangsheirat auf Französisch

Posted on décembre 4th, 2014 by Klapperstein

Das Elsass wehrt sich gegen die Fusion mit Lothringen und Champagne-Ardenne. Was sind die Beweggründe?

Foto :  L’Alsace

Ein Thema beherrscht die politischen Diskussionen in Frankreich seit Monaten: die Verwaltungsreform, die Präsident François Hollande und sein Premier Manuel Valls verwirklichen wollen. Aus 22 Regionen sollen 13 werden. Am vehementesten ist der Widerstand gegen die Neuorganisation im Elsass, das mit Lothringen und der Champagne-Ardenne zusammengehen soll. Über alle Parteigrenzen hinweg wehren sich die Elsässer gegen die geplante Vereinigung. Eine Demonstration jagt die nächste, seit Wochen schon.

Genützt hat es nichts: Die französische Nationalversammlung hat der neuen Verwaltungskarte am Dienstag mit 277 gegen 253 Stimmen zugestimmt. Ihrer Enttäuschung machten die Elsässer in Paris lautstark Luft. «Mariage forcé, divorce assuré», rief Jean-Luc Reitzer, Abgeordneter in der Assemblée Nationale und Bürgermeister des Städtchens Altkirch: Der Zwangsheirat werde mit Sicherheit die Scheidung folgen.

Eigene Reform gescheitert

Dabei ist eine Verwaltungsreform gerade im Elsass überfällig. Das ist auch der betroffenen Bevölkerung bewusst. Im April 2013 haben sich 58 Prozent der Elsässer in einem Referendum für die Zusammenlegung der beiden Departementsräte (Haut-Rhin und Bas-Rhin) mit dem Regionalrat ausgesprochen. Eine einzige Elsässer Verwaltungseinheit sollte geschaffen werden. Die Gebietsreform scheiterte jedoch am Nein im Oberelsass und an der insgesamt zu niedrigen Stimmbeteiligung.

Die Angst vor einem Um- und Abbau des aufgeblähten Verwaltungsapparats war schon damals gross. Auch die Regionalpolitiker, die meisten von der Union pour un Mouvement Populaire (UMP), gaben Steuergelder lange Zeit mit beiden Händen aus. Der Conseil Régional etwa leistete sich in Strassburg einen ultramodernen Amtssitz. Die von Paris jetzt angeordnete Neuorganisation der Regionalverwaltung ist auch eine Antwort auf die verpasste eigene Reform.

Das Diktat ist freilich auch Ausdruck dessen, dass es in Paris an Sensibilität für die regionale Identität fehlt: Die Elsässer glaubt man – im Gegensatz zu den Korsen und Bretonen – übergehen zu können. Ein Grund dafür liegt in der wechsel- und leidvollen Geschichte der Grenzregion, die seit 200 Jahren zwischen Anpassung und Abgrenzung von Paris pendelt. Im Vergleich zu den Korsen oder Bretonen sind die Elsässer politisch weniger selbstbewusst, eher obrigkeitsgläubig und vor allem nostalgisch. Die Dorftheater erfreuen sich im Elsass grosser Beliebtheit. Gleichzeitig verschwindet das Alemannische immer mehr aus dem Alltag.

Die Sprache geht verloren

Das französische Bildungswesen hat hier ganze Arbeit geleistet. Und die Eltern halfen kräftig mit: Wer seine Kinder fördern wollte, sprach mit ihnen Französisch. Zur erträumten Karriere auf den Champs-Elysées passte das Elsässische nicht.

Ein Beispiel: Die Eltern des Schreiners Jean-Louis Perrin in Saint Bernard, meinem Sundgauer Wohnort, der bis vor drei Jahrzehnten noch Brinnighofen hiess, sprachen besser Elsässisch als Französisch. Der Schreiner selber spricht es bis heute gut, seine drei Söhne bloss noch mit Mühe und deren Kinder gar nicht mehr. Heute bedauert man das im Elsass. Die nur noch Französisch sprechenden jungen Elsässer finden in Basel und im Badischen immer schwerer einen Job.

Am Volk vorbeigeplant

Um diese für die Elsässer Kultur zentrale Entwicklung kümmerten sich die meisten Politiker bis vor kurzem nicht.
Dass sie jetzt auf die kulturelle Eigenständigkeit pochen, ist deshalb nur halbwegs glaubwürdig. Die Angst vor einem Abbau der Verwaltung und einer Beschneidung ihrer Macht dürfte eine mindestens so grosse Antriebskraft sein. Und trotzdem: Es ist verständlich, dass das relativ wohlhabende, an Deutschland und die Schweiz grenzende Elsass nicht mit ärmeren Regionen zusammenspannen will. Eine Nivellierung nach unten wird befürchtet.

Wie die französische Regierung die Verwaltungsreform angeht, ist aus Schweizer Sicht unverständlich: Nichts von Mitsprache der Direktbetroffenen, nirgendwo eine Volksabstimmung zur Neuorganisation. Wie die Reform im Elsass angesichts des heftigen Widerstands umgesetzt werden soll, ist schleierhaft. Es mag auf dem Papier ohne Volk gehen, nicht aber im politischen Alltag.

Quelle : bazonline.ch

Ohne Volksabstimmung, keine Legitimität !

Posted on novembre 29th, 2014 by Klapperstein

Zur Zeit 13 531 Unterschriften. Màche mit ! http://www.petitions24.net/les_alsaciens_exigent_le_referendum

Mehr als 1,6 Millionen Katalanen stimmen für Unabhängigkeit

Posted on novembre 10th, 2014 by Klapperstein

Bei der inoffiziellen Volksbefragung in Katalonien haben sich mehr als 1,6 Millionen Menschen für die Abspaltung ihrer Region von Spanien ausgesprochen.

Auch der Trainer des FC Bayern München, Pep Guardiola, nahm in Barcelona an der Abstimmung teil: Er sagte, die Katalanen seien kein Volk, die solch einen Schritt fordern, weil ihnen die Sonne zu stark auf das Hirn gebrannt habe. Die Wunsch von Millionen Bürgern könne nicht einfach ignoriert werden.

Das gab die katalanische Regionalregierung in der Nacht auf Sonntag nach Auszählung von 88,4 Prozent der Stimmen bekannt. Demnach nahmen insgesamt 2,25 Millionen Katalanen von den geschätzten 5,4 Millionen Wahlberechtigten an der Abstimmung teil.

Bei der vom spanischen Verfassungsgericht untersagten Befragung votierten nach einer vorläufigen Auszählung 80,7 Prozent der Teilnehmer dafür, dass Katalonien einen eigenen Staat bilden und sich von Spanien abspalten sollte.

10,1 Prozent sprachen sich für die Bildung eines katalanischen Staates aus, der aber weiterhin zu Spanien gehören sollte. 4,6 Prozent votierten gegen die Unabhängigkeit.

Die Stimmberechtigten über 16 Jahren konnten sich gegen Vorlage ihrer Personalausweise an der Befragung beteiligen. Sie konnten zwei Fragen beantworten: „Wollen Sie, dass Katalonien einen Staat bildet? Wenn ja, soll dieser Staat unabhängig sein?“

„Gigantischer Schritt“

Da Gegner der Befragung den Boykott des Votums bereits angekündigt hatten, war die große Zustimmung der Wähler keine Überraschung.

Die hohe Wahlbeteiligung ließ den nationalistischer Ministerpräsident Kataloniens (CiU), Artur Mas, und seine Anhänger am Sonntagabend schon jubeln. „Das ist ein gigantischer Schritt, um schon bald mit allen demokratischen Garantien selber über unsere Zukunft zu entscheiden“, erklärte Mas mit Blick auf ein zukünftiges Unabhängigkeitsreferendum.

Zudem bat er die „Welt“ bei der Durchsetzung einer solchen Abstimmung um Unterstützung. „Wir verdienen eine rechtlich akzeptierte Volksabstimmung.“

Quelle : stol.it

Welche Volkvertreter haben die Bittschrift unterschrieben ?

Posted on août 3rd, 2014 by Klapperstein

Dans l’article du 31 juillet publié ci-dessous, les DNA sont fidèles à ce qu’elles ont toujours été : une courroie de transmission de la République Française en Alsace… et de sa pseudo démocratie. Et l’article, outre de remettre en cause la valeur et la validité de la pétition en s’attardant sur des anecdotes non signifiantes, remarque judicieusement que d’un « point de vue de la procédure législative« , une pétition (eu-t-elle par ailleurs un grand succès), eh bien, voyez vous, ça ne peut servir qu’ « à rien » !

Et nous sommes bien là au cœur du problème. Nous rappelons que si les Alsaciens bénéficiaient des mêmes droits civiques que leurs coussins et voisins suisses, ils pourraient enclencher un référendum facultatif  en réunissant 1% des 1 300 000 électeurs alsaciens soit 13 000 signatures, pour pouvoir contrecarrer le projet de fusion Alsace-Lorraine-Champagne-Ardenne, tout comme ils pourraient enclencher un référendum d’initiative populaire en réunissant les signatures de 2% des 1 300 000 électeurs alsaciens, soit à partir de 26 000 signatures, pour pouvoir légiférer par voie référendaire sur la création d’un nouveau Conseil d’Alsace.

Or la pétition en est actuellement déjà à 46 850 signatures, soit à peu près 3,5% des électeurs alsaciens, et les Alsaciens ne reçoivent en retour de leur mobilisation citoyenne que l’ironie méprisante des journalistes des DNA… Es gibt keine echte Demokratie ohne direkte Demokratie. UH

Ich unterschreibe die Bittschrift

Je signe la pétition

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La pétition en ligne a recueilli 45000 soutiens en 12 jours Conseil d’Alsace : quels élus ont signé la pétition de Jean Rottner, maire de Mulhouse ? (31/07/14)

Plus de 45000 soutiens pour une pétition, même en ligne, ce n’est pas rien. Même si ce type de consultation ne présente guère de garantie. Alors question : au-delà des anonymes, quels sont les élus alsaciens les plus en vue qui ont signé ?

A quoi peut bien servir une pétition dans l’affaire qui agite le monde politique alsacien depuis deux bonnes semaines et le vote de l’article 1 du volet 1 la réforme territoriale, qui rattache l’Alsace à la Lorraine et à Champagne-Ardenne ? A rien, du point de vue de la procédure législative.

Il ne suffit pas de dizaines de milliers de soutiens en ligne pour enclencher la machine qui pourrait ressusciter éventuellement le projet de Conseil d’Alsace, voeu formulé dans le texte qui accompagne la pétition lancée par Jean Rottner, maire UMP de Mulhouse, dimanche 20 juillet. La question de la procédure à suivre -et de la course contre la montre- pour relancer cette fusion, dans le cadre de la loi de 2010, modifiée ensuite, avec ou sans référendum, avec un vote concordant des grandes collectivités à une majorité qualifiée ou non … etc etc fait débat entre les techniciens. Et nous n’avons pas, ici, la réponse. Elle tombera peut-être à la rentrée.

Cette pétition était un coup politique. Ce n’est pas forcément gratuit. Et le premier objectif, celui d’un effet de mobilisation du grand public, a assez bien marché. Même si ces 45000 « signatures » attachées à la pétition ne sont pas à prendre au pied de la lettre. Il suffit de quelques clics pour signer… à la place d’un tiers. Une personne qui m’est proche a signé… et ne le sait pas encore !

La signature du « nain Aaaatchoum »

Apporter son soutien à cette pétition nécessite en tout et pour tout de remplir un formulaire et de laisser une adresse mail. C’est accepté et publié sans validation. C’est pour cela que l’on a vu apparaitre peu après le lancement de la pétition une signature facétieuse, celle du « Nain Aaaatchoum ». Nom d’emprunt choisi pour figurer tout en haut de la liste alphabétique et qui avait pour objet de discréditer la démarche. « Aaaatchoum » a vite disparu, c’est donc qu’il y a quand même des personnes qui surveillent en back-office…

Au-delà de la mobilisation des internautes -ceux qui ont signé sont alsaciens en très très grande majorité- il est intéressant de voir lesquels des élus, parlementaires, conseillers régionaux et conseillers généraux du Haut-Rhin, ont apporté leur soutien à Jean Rottner.

Notez que le maire de Mulhouse n’apparaît dans la liste des plus de 45000 noms. Mais il est évidemment l’initiateur de la pétition, l’auteur et le signataire du texte qui l’accompagne. « Le premier à la signer », corrige-t-il sur son compte Twitter, ce jeudi soir.

Parmi les sénateurs alsaciens, trois sur neuf ont signé

La recherche que que nous avons faite suppose que ce sont bien les élus eux-mêmes qui ont signé, ou quelqu’un qu’ils ont chargé de le faire. Dans le cas contraire (homonymie peu probable, nous avons vérifié l’âge, ou signature d’un tiers à leur place), il nous le feront certainement savoir…

L’Alsace compte neuf sénateurs, dont deux sénateurs socialistes.

Trois sénateurs ont signé la pétition, Fabienne Keller (UMP), Françoise Boog (UMP) et Catherine Troendlé (UMP). L’ancienne maire de Strasbourg est la seule des cinq sénateurs du Bas-Rhin à avoir signé. Les deux socialistes sont évidemment absents de la liste.

Parmi les députés, six sur 15 ont signé

Parmi les députés, six sur 15 ont signé la pétition du maire de Mulhouse.

Il s’agit, dans le Haut-Rhin, de Jean-Luc Reitzer (UMP), Francis Hillmeyer (UDI) et Eric Straumann (3 sur 6).

Dans le Bas-Rhin, Laurent Furst (UMP), Frédéric Reiss (UMP), André Schneider (UMP) (soit 3 sur 9) ont signé.

Les parlementaires du Haut-Rhin ont été plus sensibles à la démarche de Jean Rottner que ceux du Bas-Rhin. Aucun parlementaire socialiste n’a signé, ce qui n’est pas une surprise.

Une pétition qui fait bouger les lignes dans le Haut-Rhin ?

Regardons de plus près l’accueil fait à cette pétition parmi les conseillers généraux du Haut-Rhin, qu’Eric Straumann s’est mis en tête de convertir à un retour au projet de conseil unique.(Lire l’article de Franck Buchy)

Neuf conseillers généraux du Haut-Rhin sur 31 ont signé la pétition. Ce n’est pas un énorme succès, mais encore une fois, cela ne dit rien des convictions de ceux qui n’ont pas apporté leur soutien « numérique » au maire de Mulhouse. Peut-être ne sont-ils pas, tout simplement, sensibles à cette forme de sollicitation.

Mais une chose est à relever, parmi les neuf vice-présidents de Charles Buttner, quatre apparaissent dans la liste des signataires de la pétition. Ce n’est pas négligeable : il s’agit de Brigitte Klinkert, Michel Habig, Pierre Bihl et Jean-Paul Diringer. A noter que Pierre Bihl était bien sur la ligne Buttner pendant le débat qui a précédé le référendum du printemps 2013 (OK pour un conseil unique, mais avec des « réserves » lire à ce propos). La pétition contribue-t-elle à fragiliser la position du président du conseil général du Haut-Rhin, hostile à un retour au projet de conseil unique ?

Les autres conseillers généraux du Haut-Rhin qui ont signé la pétition sont Daniel Adrian (Sierentz), Christian Chaton (Sainte-Marie-aux-Mines), Alain Grappe (Guebwiller), Marc Schittly (Mulhouse-Est) et Eric Straumann (Andolsheim) évidemment.

14 conseillers régionaux sur 47 ont signé, dont un membre du groupe socialiste et démocrate

Passons au conseil régional, il compte 47 élus. 14 d’entre eux ont signé la pétition, dont le président UMP Philippe Richert.

Sur les 29 élus du Bas-Rhin, huit ont signé la pétition. Outre le président, ce sont les élus de la majorité alsacienne Laurent Burckel, Pascal Mangin, David Saglamer, Elsa Schalck, Gilbert Scholly, Nicole Thomas et Justin Vogel. Aucun élu groupe socialiste et démocrate du Bas-Rhin, ni aucun élu écologiste, n’a apporté son soutien à cette pétition.

Sur les 18 élus du Haut-Rhin, six ont signé la pétition. Et parmi eux les élus de la majorité alsacienne Jean-Marie Belliard, Jacques Cattin, René Danesi, Jean-Paul Omeyer et Chantal Risser.

A noter qu’un élu du groupe socialiste et démocrate a signé la pétition, Michel Cheray. Il s’était déjà distingué et avait apporté son soutien au projet de conseil unique au printemps 2013, au côté du maire de Kingersheim Jo Spiegel.

Cette analyse de la souscription à la pétition lancée par Jean Rottner, ce jeudi à 17h20, n’a pas de valeur définitive. Tout peut évoluer encore…

Christian Bach

Quelle : DNA

Kataloniens Präsident Mas besteht auf Unabhängigkeitsreferendum

Posted on juillet 31st, 2014 by Klapperstein

Presserundschau Regierungschef Rajoy : Referendum laut Verfassung illegal

Madrid – Der Präsident der autonomen Region Katalonien, Artur Mas, will die Volksabstimmung über die Unabhängigkeit von Spanien auf jeden Fall am 9. November abhalten. Mas sagte am Mittwoch nach einem Gespräch mit Spaniens Regierungschef Manuel Rajoy, diese Position habe er erneut bekräftigt. Rajoy habe seinerseits wiederholt, dass ein solches Referendum gemäß der spanischen Verfassung « illegal » sei.

Der Christdemokrat Mas vom Parteienbündnis für Konvergenz und Einheit (CiU) fügte vor der Presse hinzu, er wünsche sich eine Abstimmung möglichst mit Unterstützung der Zentralregierung und « im legalen Rahmen » wie in Großbritannien. Damit spielte er auf den Volksentscheid über Schottlands Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich an, der für den 18. September geplant ist.

Katalonien zählt wirtschaftlich zu den stärksten Regionen Spaniens. Etwa ein Fünftel des spanischen Bruttoinlandsprodukts wird in der Region erwirtschaftet. Die Katalanen, die stolz auf ihre eigene Sprache und ihre Kultur sind, beklagen seit langem hohe Transferzahlungen an Madrid bei vergleichsweise geringen Rückflüssen. Viele der 7,5 Millionen Einwohner der Region befürworten daher, dass Katalonien selbst Steuern erheben darf.

Quelle : derstandard.at

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