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Unsri Heimet

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Wird Schottland unabhängig?

Posted on septembre 8th, 2014 by Klapperstein

Presserundschau Umfrage-Mehrheit: Schottland soll unabhängig werden

In Schottland liefern sich Gegner und Befürworter der Unabhängigkeit eineinhalb Wochen vor dem Volksentscheid ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Erstmals lag in einer YouGov-Umfrage am Sonntag die Nationalbewegung knapp vorn: 51 Prozent wollen sich demnach von Großbritannien lösen, 49 Prozent möchten die Union mit England, Wales und Nordirland beibehalten. Dabei sind die Befragten, die sich noch nicht entschieden haben, herausgerechnet. Die Umfrage veröffentlichte die britische «Times».

Die Schotten stimmen am 18. September darüber ab, ob sie unabhängig vom Vereinigten Königreich werden wollen. Sollte mehr als die Hälfte mit Ja stimmen, würde das Land im Frühjahr 2016 unabhängig. In einer weiteren Umfrage hatten die Abspaltungs-Gegner knapp die Nase vorn: 52 Prozent wollten zu Großbritannien gehören und 48 Prozent lieber eigenständig sein, wie das Meinungsforschungsinstitut Panelbase im Auftrag der Unabhängigkeits-Kampagne ermittelte.

«Wenn Leute nicht ganz sicher waren, ob sie zu Hause bleiben können, oder ob sie nicht losgehen und mit Nein stimmen müssen, um die Teilung zu verhindern, dann sind sie diese Zweifel heute los», sagte Großbritanniens Schatzkanzler George Osborne der BBC. Die Regierung versprach den Schotten deutlich mehr Kompetenzen, wenn sie in der Union blieben. Es würde gerade letzte Hand angelegt an einen Plan, der Edinburgh größere Eigenständigkeit etwa bei der Steuer- und Finanzpolitik zugestehe, sagte Osborne.

Premierminister David Cameron will sich der «Times» zufolge wenige Tage vor dem Referendum in einer Rede an die Schotten wenden. Er hat wiederholt gesagt, dass er im Falle einer Abspaltung nicht zurücktreten wolle. Der Zeitung zufolge macht sich auch die britische Königin Elizabeth II. inzwischen Sorgen über eine drohende Verfassungskrise und will täglich auf dem Laufenden gehalten werden. Offiziell ist der Palast allerdings neutral, die Zeitung beruft sich auf hochrangige Quellen. Die Queen verbringt den Sommer traditionell in ihrer schottischen Residenz Schloss Balmoral.

Schottlands Vize-Regierungschefin Nicola Sturgeon und Befürworterin der Unabhängigkeit nannte die Umfragewerte «außerordentlich positiv und ermutigend». Gleichzeitig mahnte sie, dass nur das tatsächliche Ergebnis in eineinhalb Wochen zähle. «Also lasst uns unsere Anstrengung verdoppeln und konzentriert bleiben», forderte Sturgeon über Twitter auf. Sowohl die «Yes» Kampagne für die Unabhängigkeit als auch die «No»-Seite kündigten an, in den verbleibenden eineinhalb Wochen noch intensiver um Stimmen zu werben.

Quelle : Ruhr Nachrichten

Schottland & Katalonien: Herbst der Freiheit?

Posted on août 20th, 2014 by Klapperstein

Seit dem 18. Jahrhundert befinden sich Schottland und Katalonien im Staatsverbund mit Großbritannien, bzw. Spanien. Beide Regionen mussten Repressionen aus den neuen Hauptstädten hinnehmen und erfuhren in den letzten Jahrzehnten einen Emanzipationsschub, der mit einigen Zugeständnissen einher ging. In diesem Herbst entscheiden die Bürger über die Zukunft ihrer Regionen.

Am 18. September dürfen die Schotten darüber abstimmen, ob sie weiterhin Teil des Vereinigten Königreichs bleiben, oder lieber in einem unabhängigen schottischen Staat leben wollen. Bei den Katalanen, die am 9. November zur Abstimmung über die Zukunft der Region aufgerufen sind, streiten sich Regional- und Staatsregierung noch über die Legitimität derselben. Für jene Zugeständnisse die London bereit war zu geben ist man in Madrid noch lange nicht bereit.

Schottland, welches nach jahrhundertelangen Kämpfen im Jahr 1707 Teil des Vereinigten Königreichs wurde, erhielt nach massivem Drängen der schottischen Nationalisten im Jahr 1997 nicht nur ein gewisses Maß an Autonomie in der Bildungs-, Gesundheits- und Umweltpolitik zugesprochen, sondern ab 1999 auch ein eigenes Regionalparlament, in dem die seperatistisch-linksliberale Scottish National Party (SNP) bei den letzten beiden Wahlen stärkste Kraft wurde. Am 15. Oktober 2012 konnten die Schotten mit der britischen Regierung eine Vereinbarung erzielen, wonach die Schotten im Jahr 2014 ein Referendum über die Unabhängigkeit von London abhalten dürfen, was den Engländern jedoch sauer aufstößt. Geht es nach den schottischen Vertretern, soll das Land dann schon am 24. Januar 2016 unabhängig sein.

In Katalonien, welches im Jahr 1714 unter die Herrschaft der spanischen Krone gelangte, musste die Bevölkerung unter Franco massive kulturelle Repressionen erdulden. Wie die anderen Regionalsprachen auch wurde die katalanische Sprache verboten. Zwar räumte Madrid Katalonien nach dem Tod Francos in der ersten demokratischen Verfassung von 1978 einige Autonomierechte ein, doch den Menschen ist dies zu wenig. Bei den Regionalwahlen haben die seperatistischen Parteien stets eine Mehrheit der Stimmen hinter sich. Allerdings will die spanische Zentralregierung das Referendum nicht anerkennen, da die spanische Verfassung solche Abstimmungen nur auf gesamtstaatlicher Ebene zulässt. Ganz zu schweigen davon, dass man in Madrid nicht auf die reichste Region des Landes verzichten möchte.

Allen widrigen Umständen zum Trotz könnten die nächsten Wochen dafür sorgen, dass sich die politische Landkarte Europas erneut ändert und weitere Regionen in anderen Ländern die Loslösung aus den jeweiligen Staatsverbänden mittels Referenden in Angriff nehmen. Die erst vor wenigen Monaten durchgeführte Umfrage in Venezien (wir berichteten) liefert einen entsprechenden Vorgeschmack darauf, was einige Länder erwarten könnte.

Sollten sich beide Regionen für die staatliche Unabhängigkeit entscheiden, wären sie auch kein Teil der Europäischen Union mehr und müssten dann darüber abstimmen, ob sie überhaupt wieder Teil davon werden wollen. Als Alternative stünde ihnen auch das Schweizer Modell zu, indem die einzelnen Abkommen gesondert ausverhandelt werden ohne EU-Mitglied sein zu müssen. Welchen Weg auch immer die Bevölkerung Schottlands und Kataloniens einschlagen wird – die Ergebnisse der Referenden sollten akzeptiert werden. Auch wenn es so manchem Eurokraten oder Nationalpolitiker nicht gefällt.

Quelle : Contra Magazine

Venezianer wollen raus aus Italien

Posted on mars 23rd, 2014 by Klapperstein

Presserundschau Venezianer wollen raus aus Italien

Willkommen in der Republik Venetien: Laut einem Online-Referendum will die Mehrheit der Bewohner Venedigs einen eigenen Staat. Nun soll ein offizielles Votum folgen.

Geht es nach einem Online-Referendum, wünscht sich die große Mehrheit der Bewohner der Region Venetien einen unabhängigen Staat. Innerhalb eines einwöchigen Abstimmungszeitraums votierten 89 Prozent für die Unabhängigkeit von Italien, hieß es bei der Veröffentlichung des Endergebnisses.

Etwa 73 Prozent der 3,8 Millionen Wahlberechtigten hatten sich nach Angaben der Organisatoren an dem « Venetien-Unabhängigkeitsreferendum » beteiligt. Zu der Region gehören neben Venedig unter anderem die Städte Treviso, Vicenza und Verona.

Als das Ergebnis in Padua verkündet wurde, brachen Hunderte Menschen in Jubel aus und schwenkten venezianische Flaggen. Für die örtlichen Parteien, welche die Abstimmung organisiert hatten, ist es ein Erfolg: Es zeigt den Rückhalt der Bevölkerung für ein offizielles Referendum. Überprüfbar ist das Ergebnis allerdings nicht. Der Fernsehsender Rai hatte gezeigt, dass es einfach war, sich online auch als nicht Wahlberechtigter für das Votum zu registrieren.

« Rom denkt, dass es noch immer ein Kaiserreich gibt »

Vor allem die rechtspopulistische Lega Nord hatte die Initiative unterstützt. Der Präsident der Region Venetien, Luca Zaia von der Lega Nord, hatte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch gesagt: « Rom denkt, dass es immer noch an der Spitze eines Kaiserreichs steht und betrachtet uns als Vorort dieses Reichs. » Die Menschen in Venetien dienten nur als Steuerzahler, sagte er und betonte, dass mehr als die Hälfte Italiens bankrott sei, Venetien aber mit keinem einzigen Cent verschuldet. Der Regionalregierung zufolge zahlt Venetien 21 Milliarden Euro mehr an Rom, als es von dort an Zuwendungen bekommt.

Mit Blick auf ähnliche Bestrebungen in Europa – unter anderem in Katalonien und in Schottland, wo im September ein Volksentscheid zur Unabhängigkeit stattfindet – sagte Zaia, Venetien könne das genauso gut. « Wir haben höflich an die Tür des Föderalismus geklopft, aber sie hat sich nicht geöffnet », sagte er vor Kurzem der Zeitung Liberoquotidiano. « Nun schlagen wir sie ein. » Er sieht außerdem das internationale Recht auf seiner Seite.

Offizielles Referendum wäre wohl verfassungswidrig

Für die Partei Unabhängiges Venetien, die ebenfalls das Online-Referendum unterstützt hatte, spielt vor allem die Unzufriedenheit der Bürger mit der Politik in Rom eine Rolle. Sie werfen der Führung Unfähigkeit im Kampf gegen Korruption und die Wirtschaftsflaute vor. « Wir wollen nicht länger zu einem Land gehören, das gegen die Wand fährt », sagte Parteimitglied Nicola Gardin. « Nichts funktioniert hier mehr. »

Befürworter einer eigenständigen Republik berufen sich auf das historische Vorbild der Republik Venedig – ein wirtschaftlich und kulturell bedeutendes Handelszentrum mit Venedig als Hauptstadt. Sie existierte etwa vom 7. bis zum 18. Jahrhundert und wurde erst 1797 von Napoleon zu Fall gebracht.

Für eine offizielle Volksabstimmung über eine Unabhängigkeit der Region müsste nun zunächst der Regionalrat zustimmen, dann müsste die Regionalregierung ihr Vorhaben ins Parlament in Rom einbringen. Regionalpräsident Zaia hatte am Mittwoch bereits eingeräumt, dass die Zentralregierung das Vorhaben dann wohl als nicht verfassungskonform einstufen werde. Dennoch zeigte er sich siegessicher. « Dagegen wird die Region Berufung einlegen », sagte er, so lange, bis Venetien am Ziel sei.

Quelle : zeit.de

Schotten werden über Unabhängigkeit abstimmen

Posted on octobre 16th, 2012 by Unsri Heimet !

Die Regierungschefs Großbritanniens und Schottlands haben sich heute anläßlich eines Gipfeltreffens in der schottischen Hauptstadt Edinburg über die Modalitäten des Volksentscheids über die Unabhängigkeit Schottlands geeinigt. Die Abstimmung soll im Herbst 2014 stattfinden.

Der britische Premier David Cameron sagte deutlich, daß er die Unabhängigkeit Schottlands nicht wünscht; jedoch überläßt er es den Schotten, selber darüber zu entscheiden.

Schottland wurde 1707 an Großbritannien annektiert.

Quelle : Neues Elsass-Lothringen

It could be worse, it could be Alsatian…

Posted on septembre 3rd, 2012 by Unsri Heimet !

[Trainspotting]

Proud to be Alsatian ? Really ? Damn, it’s shit being Alsatian. We Alsatians are still colonized by wankers and assholes…

Stolz Elsässer zu sein ? Echt ? Verdammt noch mal, scheiss drauf Elsässer zu sein. Wir Elsässer werden immer noch von Wicksern und Arschlöchern kolonisiert…

Die Freiheit entgegen

Posted on mai 28th, 2012 by Klapperstein

Presserundschau  Ja zu Schottland

Referendum über Unabhängigkeit für 2014 geplant

London – Zwei Jahre vor einem möglichen Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands vom Vereinigten Königreich hat die Unabhängigkeitsbewegung die Wahlkampagne ‘Yes Scotland’ begonnen. Der Chef der schottischen Regionalregierung, Alex Salmond, sagte am Freitag in Edinburgh, die in Schottland lebenden Menschen seien ‘am besten geeignet, Schottland betreffende Entscheidungen zu treffen’. An der Kampagne ‘Yes Scotland’ beteiligen sich außer Salmonds Schottischer Nationalpartei (SNP) auch die Grünen.

Der Chef der Regionalregierung strebt für Herbst 2014 ein Referendum über die Unabhängigkeit der halbautonomen Region an. Die Abstimmung fiele dann mit dem 700.Jahrestag der Schlacht von Bannockburn zusammen, die mit einem Sieg der Schotten über die Engländer endete. Salmond rechnet damit, dass sich bis dahin mehr Schotten für die Unabhängigkeit aussprechen werden als derzeit. Jüngsten Umfragen zufolge befürwortet nur knapp jeder dritte der 5,3 Millionen Schotten die Unabhängigkeit von Großbritannien.

Die britische Regierung lehnt die Unabhängigkeit Schottlands ab, hat allerdings zugestimmt, dass eine Volksabstimmung abgehalten wird. Der britische Premierminister David Cameron spricht sich aber dafür aus, die Volksabstimmung so bald wie möglich abzuhalten. Während Salmond bei dem Referendum noch eine dritte Option zur Abstimmung stellen will, nämlich die Frage nach mehr Autonomie für Schottland, will die Regierung in London die Bürger nur zwischen Ja und Nein abstimmen lassen.

Derzeit verfügt das schottische Parlament über eigene Kompetenzen in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umwelt und Justiz; Außenpolitik, Energie und Verteidigung sind London vorbehalten. Salmonds SNP hatte bei den Regionalwahlen in Schottland im Mai 2011 die absolute Mehrheit errungen.AFP

Quelle : Süddeutsche.de

Schauspieler Sean Connery unterstützt die Unabhängigkeitsbewegung

Unabhängigkeit von Schottland : was die Umfragen sagen

Posted on avril 12th, 2012 by Klapperstein

Webrundschau Écosse : référendum, ce que disent les sondages [16/02/2012]

Le premier ministre écossais, Alex Salmond, a annoncé une date approximative pour l’organisation du référendum qui posera la question de l’’indépendance de l’Écosse vis-à-vis du Royaume-Uni. Salmond veut que la consultation ait lieu à l’automne 2014. Mais le premier ministre britannique, David Cameron, a déclaré récemment que le référendum devait être organisé bien avant : soit en 2012 ou en 2013. Ce calendrier est marqué par les calculs des deux politiciens afin de savoir quel est le meilleur moment pour faire pencher la balance dans un camp ou un autre. Mais que disent les sondages ?

Historiquement, les enquêtes montrent qu’une grande majorité d’Écossais refuseraient l’indépendance pleine du Royaume-Uni. En 1979 les nationalistes écossais ont même pu faire approuver un statut d’autonomie pour leur pays alors que les conditions de participation étaient controversées. En 1997, par contre, le « oui» l’a emporté à une très large majorité pour que les institutions écossaises disposent d’une forte autonomie.

Aujourd’hui les esprits ont-ils évolué concernant la question de l’indépendance ? Il semble clair que oui, parce que, pratiquement dans toutes les enquêtes qui ont été faites pendant les dernières années, le pourcentage d’indépendantistes est resté au-dessus de 30 %. Depuis 2010 jusqu’à ce jour, les enquêtes signalent des pics où le «oui» pourrait l’emporter, mais il est aussi vrai que la plupart des études augurent une victoire du «non».

Ainsi, les études les plus favorables à la position du gouvernement de Salmond sont aussi les plus récentes. Ee septembre dernier, The Herald publiait un sondage (sur un échantillon de 1.007 personnes) où 39 % des électeurs déclaraient qu’ils voteraient pour la sécession, tandis que 38 % s’y opposaient. Les résultats sont encore plus clairs avec l’étude de The Independent du mois d’octobre : le support au «oui» a atteint 49 %.

Mais le chemin à parcourir est compliqué pour les indépendantistes. C’est ce que révèle le sondage le plus récent, élaboré par le think tank British Future, qui assure que 57 % des Écossais refuseraient l’indépendance, alors que seulement 29 % y seraient favorables. Un mois auparavant, l’institut de sondage Ipsos-MORI évaluaient ces chiffres, respectivement, à 58 % et à 35 %, bien qu’il admettait deux faits : premièrement, les opinions favorables à l’indépendance augmentent rapidement, et deuxièmement, l’électorat indépendantiste est plus mobilisé que l’unioniste.

C’est à la lumière de ces dernières données qu’il faut probablement interpréter la hâte de Cameron pour que le référendum soit organisé dans des délais courts. Le «oui» est encore en minorité, mais il augmente et plus le référendum tardera à être organisé, plus les chances de maintien du Royaume-Uni seront restreintes. De plus Salmond veut que les personnes de 16 et 17 ans puissent voter car les études d’opinion montrent que les pro-indépendance se trouvent dans les catégories de population jeune.

Article traduit du catalan : MónDivers.cat est partenaire d’Eurominority.eu

Quelle : Eurominority

Lage Schottlands innerhalb des Vereinigten Königreichs

Lage Schottlands innerhalb des Vereinigten Königreichs

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