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Unsri Heimet

Unsri Heimet – -do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

Weil du mich nur verarscht hast

Posted on juillet 25th, 2014 by Klapperstein

Frei.Wild – Weil du mich nur verarscht hast

Kuss für Kuss und noch mehr und so weiter und so fort
Ich war verliebt und habe gewartet war der Meinung, dass es klappt
Sie war hübsch und hat gemeint, Schatz ich werde dich ewig lieben
Doch sie meinte nicht nur mich und hat es mit jedem Mann getrieben
Ich war am Boden, war enttäuscht und habe sie neulich mal getroffen
Sie war hässlich, unästhetisch, hat nach Imbissfett gerochen
und ich dachte an die Zeit, in der sie mich so tief verletzt
Dachte, das ist jetzt die Strafe, ist das Leben nicht gerecht

Das kommt davon, dass du mich damals nur verarscht hast
Es gibt Gerechtigkeit auf dieser großen Welt, dieser Welt
Jeden Ansatz an Respekt haben alle an dir verloren
Alles kommt zurück, kommt zurück, dich soll der Teufel holen

Und mein Kumpel nach der Hochzeit meinte, ein Kind sei unterwegs
Doch sie hat es ihm dann gebeichtet, meinte, es wäre nicht von ihm
Es sei halt einfach so passiert, sie meinte
Kannst du mir das vergeben? er war zerstört
War depressiv und lie
ß sie im Regen stehen
4; 5 Jahre später sah er sie im Park und hat gelacht
4 kleine Kinder unterm Arm, keine Hilfe, keinen Mann
Ich steh allein da, habe auch die anderen Partner tief verletzt
Er meint zu ihr, das ist die Strafe, ist das Leben denn nicht gerecht

Ich war sechs da war die Susi und die trug ne dicke Brille
Sie zu verarschen und zu hänseln war mein allergrößter Wille
Auch die Spange hat geglänzt und die Zäpfchen fand ich Scheiße
Habe mir gedacht, so wie die aussieht, wirft die sich mal auf die Gleise
Doch es kam anders als gedacht,
Sie hat mich neulich ausgelacht,
Sie ist jetzt Model und der Wahnsinn,
Die Königin der Nacht
Ich hab es probiert und ich gab alles,
Gemeint, kannst du mich nicht mal lassen
Sie meint, du Arschloch aus der Schule,
Ich werde dich immer und ewig hassen

Zeig Große Eier Und Ihnen Den Arsch

Posted on juin 30th, 2014 by Klapperstein


Frei.Wild – Zeig Große Eier Und Ihnen Den Arsch

Ach, wisst ihr was mich richtig ankotzt
Und ich bis heute nicht versteh?
Die Welt im deutschsprachigen Raum
Hat mit sich selbst ein Mordsproblem
Weltoffen und gerecht
und für jeden hier
Stunde die Freiheit ganz weit oben
Doch wenn man zweimal schaut
Und nach dem Maulkorb greift
Dann werden wir hier alle belogen
Manipuliert
Regiert von vielen Schreibernarren
Mit blutroter Tinte lenken sie hier den Karren
Und auch ein grüner Käse überschwemmt das Land
Erstickt die Stimme aus der Mitte

Denn was nicht links ist, das ist rechts
Habt ihr es erkannt?

Ach, wisst ihr was?
Ach, wisst ihr was?
Mit kleinen Eiern und faulem Arsch
Wird man gefickt
Und kriegt mit Anlauf einen Tritt
Ach, wisst ihr was?
Ach, wisst ihr was?
Zeig große Eier und ihnen den Arsch
Zeig ruhig, woher
Und was du bist
Und was nicht
Bist kein beschissener Faschist

Tag für Tag für Tag für Tag dasselbe Spiel
Das Spiel mit der Angst und dem einen Ziel
Überall und hinter jedem Stein
Jagt man mit spitzer Sichel ein
Verbrecherschwein
Und fragt dich wer, ob du hier
glücklich bist
Dann sag schnell Nein, denn das darf man nicht
Hier schämt man sich und das ein Leben lang
Denn wo der Selbsthass aufhört
Fängt der Weltkrieg an
Das ist das Resultat
Wenn Medien Meinungen diktieren
Ängste schüren
Vorhandene Grundrechte isolieren
Doch das Schlimmste ist
Da denkt hier keiner dran
Ihr seid der Hauptnaziköder
Hängt am ‘Hauptprotestwählerangelhaken’ vorne dran

Mach die Augen auf
Liebe ruhig dein Zuhaus
Lebe aber mit bedacht
Und lass eines niemals außer Acht
Schau genau
Und das raus übern Tellerrand
Lebe wie ein Mensch mit Herz und mit Verstand
Bekämpf den Zorn,
Handle mit Menschlichkeit
Und steh auf für Wahrheit und Gerechtigkeit.

Ach, wisst ihr was?
Ach, wisst ihr was?
Wenn haut es vom Hocker?
Wen wundert das?
Lasst ihnen die Lügen
Denn die haben im leben sonst keinen Spaß
Ach, wisst ihr was?
Ach, wisst ihr was?
Wir zeigen Eier und ihnen den Arsch
Denn ganz weit rechts und ganz weit links
Da stinkt es!

Mach dich auf

Posted on janvier 27th, 2014 by Klapperstein

Frei.Wild – Mach dich auf

Da stehen sie wieder
Da stehen sie wieder
Und hinter vorgehaltener Hand
Lügen sie sich an
Da stehen sie wieder
Da stehen sie wieder
Und sagen, sie wüssten
Was man tun soll
Was man ändern kann
Und fangen damit an

Jeder, jeder, jeder ist Schuld
Jeder kostet Geld
Und überhaupt, wir würden schon sehen
Ja, bald, da gibt es den Untergang der Welt
Jeder, jeder, jeder ist Schuld
Nur nie sie selbst
Nur nie sie selbst

Mach dich auf
Nehme Spott und Hohn in Kauf
Mach dich auf
Und belüge dich niemals selbst
Lass deinen Gedanken freien Lauf
Und schreie es heraus
Denn wenn du immer alles hinnimmst
Nehmen Dinge ihren Lauf

Ich höre sie wieder
Ich höre sie wieder
Ich höre gedankenlose Worte
Dicht gefolgt von wie immer keiner Reaktion
Ich höre sie wieder
Ich höre sie wieder
Das Glas ist immer bodenleer
Und deshalb sind sie auch
Die ganze Woche voll

Denn jeder Stillstand ist ein Rückstand
Furcht und Angst das Gift der Zeit
Roll den Stein durch Barrikaden
Die der Ausweglosigkeit

Rückgrat und Moral

Posted on décembre 23rd, 2013 by Klapperstein

Frei.Wild – Rückgrat und Moral

Dreh den Finger um , zeig ihn auf dich
Opportunistisch, Taten lügen nicht
Wie ein Fähnchen im Wind , Mal so und mal anders
Kategorisch mit dem Strom,
Sagst Visionäre haben schon immer Verloren
Weißt, dass die Wahrheit zwar weh tut
Doch der Gegenwind noch mehr brennt
Und deshalb lieber mit der Masse schwimmst
Und dich zu wehren so gar nicht kennst
Man kann es doch eh nicht ändern
So war und so bleibt es
Da steh ich lieber auf der starken Seite
als bei euch dem ganzen Rest

Verbiegst dich jeden Tag,
und deine Würde ist dir mehr als scheiß egal
hast kein Rückgrat keine Moral
was immer du auch sagst
Ruderst ziellos zwischen 180 Grad
was für ein Ende wird das nehmen?
geknechtetes Leben

nimm den Fuß vom Gas, brems dich mal ein
den deine Phrasen stammen wie so oft nicht von dir allein
monotones Gelaber, synchronisierter ja-Sager
aber der Erste in der Reihe der ewigen Klager
Wie kannst du nur so leben?, verstehst du nicht im bestreben?
hinterfragst nichts und nimmst alles in Kauf
Hauptsache du fällst nicht auf
wie kannst du dich nur im Spiegel ansehen?
würd ihn zerschlagen würde ich mich so sehen
charakterloses Gesicht
schämst dich nicht, schämst dich wirklich nicht?

was du sagen willst, das weiß ich schon ich kenn den ganzen Mist
erzähl mir nichts von dem wie’s laufen soll
ich weiß von welchem Schlag du bist
ich kenne dich, ich kenn den ganzen Rest
ich schenk euch kein Respekt
egal was ist, was war ,was kommen mag
ich hass euch wie die Pest

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