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Unsri Heimet

Unsri Heimet – do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

Paul Mumbach : «Jetzt langt’s!»

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Der Bürgermeister von Dammerkirch (Dannemarie) und Vorsitzende des elsässischen Heimatbundes Paul Mumbach reagierte seinerseits auf die letzten Aussagen des französischen Präfekten im Elsaß Stéphane Bouillon: «Für wen hält sich der Präfekt der Region? Er kündigt an, daß die Petition illegal sei. Außerdem, daß er kein Richter ist… verletzt er internationale Verträge! Er diktiert sein Gesetz den Völkern und es wird unannehmbar. Herr Präfekt, Sie haben eben mit Herrn Richert einen unentschuldbaren Fehler begangen. Wir werden das niemals durchlassen, wissen Sie es und notieren Sie es. Ich rufe alle Elsässer auf, sich bereit zu halten um auf die Verweigerung der Demokratie zu reagieren. Jetzt langt’s», so Mumbach heute morgen.

Quelle : Hytt Morje

Intellektuelle fordern Volksentscheid über Autonomie

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Ein Kollektiv von elsässischen Intellektuellen – Politiker, Journalisten, Juristen und Schriftsteller – hat gestern einen offenen Brief an den Präsidenten des Regionalrats Philippe Richert adressiert, in dem sie ihn auffordern, auf den an der Urne ausgedruckten Unmut zu reagieren und mit dem Landesparlament, das bis Ende des Jahres abgeschafft werden soll, doch noch einen Autonomiestatut samt Erweiterung der Landesbefugnisse für das Elsaß zu beantragen bzw. diese Forderung durch einen Volksentscheid zu bekräftigen. Der Beschluß des Regionalrats solle noch vor dem 13. April erfolgen, so das Kollektiv: «Unser Recht erlaubt es. Es ist die Pflicht der Mandatare die Initiative dazu zu ergreifen».

Quelle : Hytt Morje

UL-Trouillet: «Eine starke Botschaft wurde geschickt»

Posted on mars 24th, 2015 by Klapperstein

Jean-Georges Trouillet, stellvertretender Obmann der elsässisch-autonomistischen Partei «Unser Land», zieht eine durchaus positive Bilanz des ersten Wahlgangs der Bezirkstagswahlen am Sonntag für seine Bewegung, der ein historischer Durchbruch gelang: von in etwa 4% im Jahre 2011 erreichte nun «Unser Land» durchschnittlich 14,7% der Stimmen quer durch das ganze Elsaß.

«Diese Ergebnisse bestätigen das, was man während des Wahlkampfes im Kontakt mit den Menschen empfunden hatte: eine echte Erwartung betreffend unsere Vorschläge [...] «Unser Land » stellt etwas dar. Es ist ein großes Ergebnis, wobei «Unser Land» [...] keine öffentliche Fördermittel bezieht, und viele der Kandidaten zum ersten Mal bei Wahlen kandidierten. Unser Ergebnis stellt uns als eine der bedeutendsten regionalistischen Kräfte, mit einem vergleichbaren Niveau, wie man es im Baskenland beobachtet. Ob im Elsaß oder in Paris, kann man nicht so tun, als ob nichts geschehen wäre. Eine starke Botschaft wurde geschickt. Man wird sie wohl hören und die parisfokussierten Analysen überwinden müssen, die sich mit mit den Ergebnissen der SP, der FN und der UMP beschränken», so Trouillet im Gespräch mit der in Mülhausen erscheinenden Tageszeitung L’Alsace.

Quelle : Hytt Morje

Richert rechtfertigt Verzicht auf autonomes Elsaß

Posted on mars 18th, 2015 by Klapperstein

Der UMP-Präsident des elsässischen Regionalrats, Philippe Richert, versucht in einem öffentlichen Brief seinen Verzicht auf ein autonomes Elsaß zu rechtfertigen. «Man muß die Wahrheit reden. Auch wenn die Wirklichkeit einem nicht immer gefällt. [...] Ich werde diese Region [die ALCA ] nicht den antiregional und antieuropäischen [Kräften] überlassen. [...] Ein Volksentscheid würde am Fusionsprozeß der Regionen nichts ändern. [...] Wenn die Mobilisierung für den Elsässischen Landrat stärker gewesen wäre, wenn manche dieses Projekt nicht torpediert hätten, wäre das Elsaß heute ein Vorbild in Frankreich. [...] eine Region kann eine Volksabstimmung nur über ein Thema organisieren, das in ihrer Kompetenz liegt, was in dem Fall nicht der Fall ist [...] der Staat [würde] die Prozedur stoppen. [...] das Vereinigungsprozeß der drei Regionen wäre letztendlich überhaupt nicht unterbrochen, auch im Falle der Zustimmung unserer Mitbürger. [...] Wenn wir [die UMP] unsere Region [die ALCA-Großregion] nicht in die Hand nehmen, werden das andere übernehmen…», so Richert, der im kommenden Dezember als UMP-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen in der künstlichen Großregion antreten wird und vor einem durchaus möglichen Wahlsieg der von Florian Philippot angeführten national-jakobinischen Front National beinahe unverblümt warnt.

Quelle : Hytt Morje

Senat lehnt ELCA-Großregion ab

Posted on octobre 30th, 2014 by Klapperstein

Die französischen Senatoren haben heute mittag mit 220 Stimmen gegen 118 den Antrag der französischen Regierung zurückgewiesen, der die Zwangsfusion des Elsaß in eine ELCA-Großregion (Elsaß-Lothringen-Champagne-Ardennes) erneut festlegen sollte, wie sie von Premierminister Manuel Valls vor den Senatoren verteidigt wurde. Die Senatoren lehnten eine bloße Fusion des Elsaß mit Lothringen ebenfalls ab.

Da die Nationalversammlung, wo die SP-Regierung derzeit über die Mehrheit verfügt, das letzte Wort in der Materie hat, ist es weiterhin zu befürchten, daß die geplante ELCA-Zwangsfusion letztendlich Gesetzeskraft – auch gegen den ausdrücklichen Willen der elsässischen Bevölkerung und ihrer Volksvertreter – erlangen wird.

Quelle : Hytt Morje

Straßburg: 15.000 Demonstranten gegen Auflösung des Elsaß

Posted on octobre 12th, 2014 by Klapperstein

Um die 15.000 Personen haben gestern nachmittag am Schiltigheimer Platz (place de Bordeaux) in Straßburg gegen die von der französischen Regierung geplante Fusion des Elsaß mit Lothringen und Champagne-Ardennes demonstriert und die Gründung eines einheitlichen Elsässischen Landrats – samt Langtag und Landesregierung – gefordert.

Gemeindewahlen im Elsaß

Posted on mars 31st, 2014 by Klapperstein

Presserundschau Gemeindewahlen im Elsaß

2. Wahlgang im Unterelsaß

Straßburg bleibt rot-grün. In der Landeshauptstadt gewinnt die rot-grüne Koalition des amtierenden SP-Bürgermeisters Roland Ries mit 46,96% und 48 Sitzen gegen die UMP/UDI-Liste von Fabienne Keller (45,02% / 15 Sitze) und die FN-Liste von Jean-Luc Schaffhauser (8,00% / 2 Sitze).

In Schiltigheim (Kr. Straßburg-Land) gewinnt die UDI/UMP-Liste von Jean-Marie Kutner mit 55,49% und 31 Sitzen gegen die rot-grüne Koalition des amtierenden SP-Bürgermeisters Raphaël Nisand (44,5% / 8 Sitze).

In Schlettstadt gewinnt die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Marcel Bauer mit 51,38% und 26 Sitzen gegen die linken Listen von Stéphane Klein (27,63% / 4 Sitze) und Caroline Reys (20,96% / 3 Sitze).

In Weißenburg gewinnt die linke Liste von Christian Gliech mit 39,16% und 21 Sitzen gegen die Liste von Jean-Max Tyburn (38,39% / 6 Sitze), die UMP-Liste von André Krieger (12,77% / 1 Sitz) und die FN-Liste von Gabriel Bastian (9,66% / 1 Sitz).

1. Wahlgang

In der Landeshauptstadt Straßburg führte die UMP-Liste von Fabienne Keller mit 32,93% vor der SP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Roland Ries (31,24%), der FN-Liste von Jean-Louis Schaffhauser (10,94%), der grünen Liste von Alain Jund (8,52%) und der UDI-Liste von François Loos (7,56%).

In Erstein gewann die linke Liste des amtierenden Bürgermeisters Jean-Marc Willer mit 63,03% und 27 Sitzen gegen die UMP-Liste von Jean-Claude Bader (36,97% / 6 Sitze).

In Hagenau gewann die Liste des amtierenden Bürgermeisters Claude Sturni mit 54,72% und 31 Sitzen gegen die FN-Liste von Jean-Claude Altherr (20,67% / 4 Sitze), die Liste von Luc Lehner (16,94% / 3 Sitze) und die linke Liste von Leilla Witzmann (7,68% / 1 Sitz).

In Illkirch-Grafenstaden (Kr. Straßburg-Land) gewann die SP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Jacques Bigot mit 59,05% und 28 Sitzen gegen die UMP-Liste von Thibaud Philipps (40,95% / 7 Sitze).

In Lingolsheim (Kr. Straßburg-Land) gewann die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Yves Bur mit 64,48% und 27 Sitzen gegen die SP-Liste von Valerie Wackermann (35,52% / 6 Sitze).

In Molsheim gewann die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Laurent Fürst mit 83,36% und 27 Sitzen gegen die SP-Liste von Maxime Munschy (16,64% / 2 Sitze).

In Schiltigheim (Kr. Straßburg-Land) erreichte die SP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Raphaël Nisand 25,82% vor der Liste von Jean-Marie Kutner (24,98%), der UMP-Liste von Christian Ball (20,19%) und der grünen Liste von Danielle Dambach (16,84%).

In Schlettstadt führte die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Marcel Bauer mit 47,68% vor der linken Liste von Stephane Klein (27,66%) und der SP-Liste von Caroline Reys (24,66%).

In Weißenburg führte die linke Liste von Christian Gliech mit 32,94% vor der Liste von Jean-Max Tyburn (23,05%), der UMP-Liste von André Krieger (16,15%), der Liste von Michele Motsch (14,99%) und der FN-Liste von Gabriel Bastian (12,88%).

In Zabern gewann die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Stéphane Leyenberger mit 52,52% und 26 Sitzen gegen die Liste von Thierry Carbiener (34,45% / 5 Sitze) und die grüne Liste von Jean-Michel Louche (13,04% / 2 Sitze).

2. Wahlgang im Oberelsaß

In Mülhausen gewinnt die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Jean Rottner mit 45,77% und 41 Sitzen gegen die SP-Liste von Pierre Freyburger (36,67% / 10 Sitze) und der FN-Liste von Martine Binder (17,55% / 4 Sitze).

1. Wahlgang

In Mülhausen erreichte die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Jean Rottner 42,17%, vor der SP-Liste von Pierre Freyburger (31,39%) und der FN-Liste von Martine Binder (21,85%).

In Colmar gewann die UMP-Liste des amtierenden Bürgermeisters Gilbert Meyer mit 51,31% mit 38 Sitzen gegen die Liste von Bertrand Burger (28,17% / 7 Sitze), die grüne Liste von Frédéric Hilbert (9,33% / 2 Sitze) und die SP-Liste von Victorine Valentin (8,66% / 2 Sitze).

In Birsen (frz. Saint-Louis) gewann die Liste des amtierenden Bürgermeisters Jean-Marie Zoelle mit 79,91% mit 32 Sitzen gegen die linke Liste von Nawal Feghoul-Ferhati (20,08% / 3 Sitze).

Quelle : Hytt morje

‘s Frankrich, en sortir c’est s’en sortir

Posted on janvier 28th, 2014 by Klapperstein

Presserundschau Rekordarbeitslosigkeit im Elsaß

Ende Dezember zählte man im Elsaß genau 92.307 Arbeitslose, so die Statistik der Arbeitsämter. Das waren 0,8% mehr als im Vormonat und 5,1% mehr als ein Jahr zuvor. Die Arbeitslosenrate liegt derzeit bei 10,2% im Oberelsaß und 9,1% im Unterelsaß.

Quelle : Hytt morje!

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La France et sa sacro-sainte République, en sortir c’est s’en sortir. L’Union Européenne, crypto-soviétoïde et turbo-capitaliste, en sortir c’est s’en sortir. Wir fordern ein unabhängiges Elsass, un fertig ! UH

Drei Schlösser auf einem Berg

Posted on octobre 31st, 2010 by Unsri Heimet !

« Drei Schlösser auf einem Berg,
Drei Kirchen auf einem Kirchhof,
Drei Städt in einem Tal;
Drei Offen in einem Saal
Hat ganz Elsaß überall. »

Matthäus Merian (1593-1650), in Topographia Alsatiae

drei Exen

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