3.0.1" />
Unsri Heimet

Unsri Heimet – -do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

Nie genug

Posted on janvier 9th, 2014 by Klapperstein

Christina Stürmer – Nie genug

Ich lebe den Augenblick
Ich krieg’ nie genug
Frag’ mich nicht wie und wann
Schalt’ den Sommer an
Wie schnell kann sich die Erde dreh’n
Für mich nie schnell genug
Nur zuschau’n ist undenkbar
Völlig sonnenklar

Ich lass mich nicht umdreh‘n, will weiter zu weit geh‘n,
Ich bleib einfach so, wie ich bin!

Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug – da geht noch mehr
Ich will alles auf einmal und nichts nur so halb
Nicht nur warten bis etwas passiert
Ich kriege nie genug vom Leben
Ich kriege nie genug – bist du dabei
Ich will alles riskier’n, will gewinnen – nicht verlier’n
Immer mehr immer mehr immer mehr


Ich such mir mein Paradies
Wo die Sonne ewig scheint
Wie schön so ein Tag sein kann
Das Leben strahlt mich an
Manche sind viel schneller satt
Kann mir nicht passier’n
Ich denke nicht oft „Vielleicht“
Ich tu es lieber gleich

Ich lass mich nicht umdreh‘n, will weiter zu weit geh‘n,
Ich bleib einfach so, wie ich bin!


Ich möchte alles sehn
Mich ausruh’n kann ich noch bei Zeit im nächsten Leben
Kann mich oft nicht versteh’n
Doch das hält dann… nur einen kleinen Moment an…

Rückgrat und Moral

Posted on décembre 23rd, 2013 by Klapperstein

Frei.Wild – Rückgrat und Moral

Dreh den Finger um , zeig ihn auf dich
Opportunistisch, Taten lügen nicht
Wie ein Fähnchen im Wind , Mal so und mal anders
Kategorisch mit dem Strom,
Sagst Visionäre haben schon immer Verloren
Weißt, dass die Wahrheit zwar weh tut
Doch der Gegenwind noch mehr brennt
Und deshalb lieber mit der Masse schwimmst
Und dich zu wehren so gar nicht kennst
Man kann es doch eh nicht ändern
So war und so bleibt es
Da steh ich lieber auf der starken Seite
als bei euch dem ganzen Rest

Verbiegst dich jeden Tag,
und deine Würde ist dir mehr als scheiß egal
hast kein Rückgrat keine Moral
was immer du auch sagst
Ruderst ziellos zwischen 180 Grad
was für ein Ende wird das nehmen?
geknechtetes Leben

nimm den Fuß vom Gas, brems dich mal ein
den deine Phrasen stammen wie so oft nicht von dir allein
monotones Gelaber, synchronisierter ja-Sager
aber der Erste in der Reihe der ewigen Klager
Wie kannst du nur so leben?, verstehst du nicht im bestreben?
hinterfragst nichts und nimmst alles in Kauf
Hauptsache du fällst nicht auf
wie kannst du dich nur im Spiegel ansehen?
würd ihn zerschlagen würde ich mich so sehen
charakterloses Gesicht
schämst dich nicht, schämst dich wirklich nicht?

was du sagen willst, das weiß ich schon ich kenn den ganzen Mist
erzähl mir nichts von dem wie’s laufen soll
ich weiß von welchem Schlag du bist
ich kenne dich, ich kenn den ganzen Rest
ich schenk euch kein Respekt
egal was ist, was war ,was kommen mag
ich hass euch wie die Pest

Des Geyers Schwarzer Haufen

Posted on novembre 17th, 2013 by Klapperstein

Wir sind des Geyers schwarzer Haufen – Heyah Heyoh
Wir wolln mit Pfaff und Adel raufen – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Jetzt gilt es Schloß Abtei und Stift – Heyah Heyoh
Uns gilt nichts als die heil´ge Schrift – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Als Adam grub und Eva spann – Heyah Heyoh
Wo war denn da der Edelmann – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Wir wollen´s Gott im Himmel klagen – Heyah Heyoh
Daß wir die Pfaffen nicht dürfen totschlagen – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Wir woll´n nicht länger sein ein Knecht – Heyah Heyoh
Leibeigen, frönig, ohne Recht – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Geschlagen gehen wir nach Haus – Heyah Heyoh
Die Enkel fechten´s besser aus – Heyah Heyoh

Spieß voran – hey! Rauf und ran
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn

Wahre Werte

Posted on novembre 10th, 2013 by Klapperstein

Frei.Wild – Wahre Werte

Lichter und Schatten
Undefinierbar, woher sie kommen
Formen und Spalten
Die dein Ich-Gefühl zurückerstatten
Geräusche und Winde
Die dich umgeben und unheimlich wirken
Höhen und Tiefen
Laden ein zum Genießen

Da, wo wir leben, da wo wir stehen
Ist unser Erbe, liegt unser Segen
Heimat heißt Volk, Traditionen und Sprache
Für uns Minderheiten eine Herzenssache
Das, was ich meine und jetzt werft, ruhig Steine
Wir sind von keinem Menschen die Feinde
Doch wir sind verpflichtet, dies zu bewahren
Unser Tirol gibts seit 1200 Jahren

Wo soll das hinführen, wie weit mit uns gehen
Selbst ein Baum, ohne Wurzeln kann nicht bestehen
Wann hört ihr auf, eure Heimat zu hassen
Wenn ihr euch Ihrer schämt, dann könnt ihr sie doch verlassen
Du kannst dich nicht drücken, auf dein Land zu schauen
Denn deine Kinder werden später darauf bauen
Sprache, Brauchtum und Glaube sind Werte der Heimat
Ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volk

Dialekte und Umgangspsrache
Hielten so lange, so viele Jahre
Bräuche, Geschichten, Kunst und Sagen
Sehe schon die Nachtwelt klagen und fragen
Warum habt ihr das verkommen lassen
Die Wurzeln des Landes, wie kann man die hassen
Nur um es manchen recht zu machen
Die nur danach trachten, sich selbst zu verachten

Nicht von gestern, Realisten
Wir hassen Faschisten, Nationalsoziallisten
Unsere Heimat hat darunter gelitten
unser Land war begehrt, umkämpft und umstritten
Patriotismus heißt Heimatliebe
Respekt vor dem Land und Verachtung der Kriege
Wir stehen hier, mit unseren Namen
Wir werden unsere Wurzeln immer bewahren

Mini Sprooch

Posted on octobre 26th, 2012 by Klapperstein

Mini Sprooch

Sprooch verhassti un verlumpti
Sprooch, Dü kranki, üsgepumpti
Liewi Sprooch üss minem Land,
Ich bin mit dir verwandt.
Sprooch so luschtig un so witzig
Sprooch so saftig un so hitzig
Sing un kling uns in de Ohre
Ohne dich sin mir verlore

Liewi Sprooch üs alte Zeit
Schon sie nit, die fine Pinkel
Les’ne endlich mol d’Levite
Schon sie nit, die g’schleckte Gingel

Sprooch zuem Denke, Sprooch zuem Traime,
Sprooch zuem Singe, Sprooch zuem Reime
Sprooch vun Luscht un Lieb un Leid
Alles was uns quält un freit.
Sprooch zuem Bette, Sprooch zuem Flueche,
Sprooch wie Riesling, Sprooch wie Kueche,
Sprooch so herb un doch so scheen,
Sprooch, Dü derfsch nit untergehn !

Jung un frisch sollsch Dü erklinge,
Dass eim’s Herz vor Freid verplatzt !
Widder jubble, widder singe,
Ohne Dich sin mir verratzt !

Der CD « Grenzeloos »  ist auf der Website Liederbrunne verfügbar.

http://blog.unsri-heimet.eu/wp-content/uploads/2012/10/07-Mini-Sprooch.mp3  (pour écouter, clic droit, ouvrir le lien dans un nouvel onglet)

Indianer, sin mir !

Posted on août 22nd, 2012 by Klapperstein

Indianer 

Indianer sin e Vollik, wo ganz langsam üss müess gehn
Füer d’Macht vun e Paar einzelni, die dovun gar nix verstehn
Indianer – sin mir !
Bewies defüer isch doch ganz einfach d’Gschicht
Ebs unternemme isch jed’m sini Pflicht

Cov-Boy un Indianer gibt es immer noch !
Cov-Boy un indianer, zue welle g’hoere mir ?
Mir sin do d’Indianer, trotzdem de Kopf hoch
Mir koenne nimmi länger nix defüer.

Ja, unser Vollik isch sowitt gepresst un üssgedruckt
S’bliet uns jo fascht gar nix meh’, die mache uns verruckt
Indianer, sin mir !
Bis uff s’letscht muen mir uns awer wehre
Bevor mir doch ganz üssgerott wäre

Cov-Boy un Indianer…

Ja, ‘s kommt emol e Daa, mir woelle’s ganz fescht glaawe
Dass do mol paar uffstehn un bloss eini Fahne draawe
Indianer, sin mir !
Dass mir alli lang Elsässer bliiwe,
Mir lonn uns nit in Reserve driiwe.

Cov-Boy un Indianer…


Der CD « Grenzeloos » ( Schlàbbe-Ritterist auf der Website Liederbrunne verfügbar.

http://blog.unsri-heimet.eu/wp-content/uploads/2012/08/11-Piste-11.mp3 (pour écouter, clic droit, ouvrir le lien dans un nouvel onglet)

Knack sin besser àls Hotdog

Posted on juin 12th, 2012 by Klapperstein

Knack sin besser als Hotdog

Màmme wann màchsch dü ‘Mol Sürkrüt
Oder so güet Rezapt von erschte Wàhl
D’Gàstronomie geht bàl kàpütt
Gàlopp-G’frass gitt’s hit iwweràll

Refrain :
(Doch) Knack, knack, knack sin besser àls hotdog
Sàft, Sàft, Sàft isch g’sinder àls e Coke
Schnack, Schnack, Schnackebùtter isch ke Drog
Schnàps, Schnàps, Schnàps mir liewer àls e Grog

Màmme worùm wùrd so viel g’spritzt
So viel traitiërt, so viel versöjt
Mit chemisches Mittel wo àlles frisst
Jeder güggt züe, ùn nieme röjts

Màmme nimm dis G’frass ewagg,
Ich kà’s jetzt sowit nimm schmecke
Ich will jetzt nix meh vo dam Drack
Sùnscht düe-w-i noch drà verrecke

Refrain :
(Doch) Knack, Knack, Knack sin besser àls hotdog
Sàft, Sàft, Sàft isch g’sinder àls e Coke
Knack, Knack, Knack sin besser àls hotdog
Schnàps, Schnàps, Schnàps mir liewer àls e Grog

Refrain :
Knack, Knack, Knack sin besser àls hotdog
String sin scheener àls e Rock
Dis hank, hank, hanke mir à’ d’ grosse Clock
Jà Knack, Knack, Knack sin besser àls hotdog

Verbundenen Artikel :  Gi m’r noch e Schlùck Win (ZZ Top Coverversion), A nejer Blìck ìwwer d’Wànd (Pink Floyd Coverversion)

Website :  Flexmachine , d’elsasser Rockband üss Schlettschtadt

Was Wollen Wir Trinken

Posted on mai 31st, 2012 by Klapperstein

 Was Wollen Wir Trinken

Was wollen wir trinken, 7 Tage lang,
was wollen wir trinken, so ein Durst.
Es wird genug für alle sein,
wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein,
wir trinken zusammen, nicht allein.

Dann wollen wir schaffen , 7 Tage lang,
dann wollen wir schaffen, komm faß an.
Und das wird keine Plackerei,
wir schaffen zusammen, 7 Tage lang,
ja, schaffen zusammen, nicht allein.

Jetzt müssen wir streiten,keiner weiß wie lang,
ja, für ein Leben ohne Zwang.
Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein,
wir halten zusammen, keiner kämpft allein,
wir gehen zusammen, nicht allein

De Hoehner

Gi m’r noch e Schlùck Win

Posted on mai 21st, 2012 by Klapperstein

Der neue offizielle Videoclip von FLEXMACHINE, d’elsasser Rockband üss Schlettschtadt.

Gi m’r noch e Schlùck Win (ZZ Top Coverversion)

Dìs gìtt mìr sò-n-e Schock
Dìs Trepfel wò dü dò serviërsch
Ich trìnk in einem Zùg
Drùmm bìtt i di mìt Hand ùn Fiess

Refrain :
Gì m’r noch e Schlùck Win
Vo dam hà-w-i nie Genüe
Gì m’r noch e Schlùck Win
Ùn e Mìnschterkas dezüe

Dìs ìsch e Sàch vo G’schmàck
E Mìnschterkas schmeckt nìt nòòch Ròs
Fer mìch ìsch’s gràd e Schlack
Damìt Gewìrztràminer ìsch’r fàmòòs…

Ich heb min Glasel hòch
Ùn ziëj vor dìr de Hüet tief àb
Morn gìtt’s g’schwolleni Hòòr
Doch wìchtig ìsch ìch kùmm hit nìt zù knàpp… hopla !

Verbundenen Artikel : A nejer Blìck ìwwer d’Wànd (Pink Floyd Coverversion)

Website :  Flexmachine

Mi Heimet Ort

Posted on avril 11th, 2012 by Klapperstein

Heimet Ort – Géranium

Im Sundgau hinga, ganz verlora,
Im « groba Strich », wenn dir so wait
Dert bin i in Rieschpach gebora
Bi da « Kropfjäckel » wia ma sait
Mi Vater grad wia n’ich si Bieble
Heisst Toni nur hett ar so Hoor
Wia n’a Birschte vu Galerieble
Rot Toni sait ma ihm s’isch wohr
Si Grossvater hat Jakob gheissa
Isch Krämer gse fir d’Litt vum Lang
Un isch fir sie in d’Stadt geh reisa
Im Kitschle mit Esel Ahang
kkkkkkkkkkkkkk
Ja z’Rieschbi do bin i gebore
Ruadabach isch mi Heimet Ort
dert han i mini Jugendjohra
S’geht keini meh vu dara Sort
Bi dr Grossmueter ganz witt obe
Im Oberdärfle als verbrocht
Si hat fir mi z’Morga un z’Oba
A Melchkehrle Kaffee kocht
I ha’s ig’mockt hitt kann is bichta
Bis as d’r Leffel allei gstackt isch
Mit Ankaflada un kei lichti
S’Blitschfassle isch gstanga bim Tisch
jjjjjjjjjjj
Z’Morga hai mir ich ka mi bsinne
Der Assaträger gmacht mit Fraid
Un d’Frauia hai, hit gibt’s dass nimme
D’r Korb uff’m Kopf als getrait
D’Grossmueter hät Hang g’ha so gala
Da hasch gmeint üss Wachs sin si gemacht
Doch wenn bim Gumbischtaepfel stahla
Si uns dappt hätt hät si net glacht
Un d’Rüeta wu si uns agmassa
Trotz ihra Hütt wia Pargamang
Dis isch verglemmi als doch gsassa
Isch’s o nur gseh mit Momia Han
l
lS’Glickhampfala sin mir geh süeche
Immer wenn d’Arnt umme gseh isch
Da bisch mangmol geh pflanna, flüeche,
Wenn da hinga noh als ku bisch
In der Mehli sin mir geh drescha
Haï Frucht als ihne müessa loh
Un fir der schreckliga Durscht z’läsche
Hat’s Kaffee gah… avec de l’eau
Mir haï fer der Pfeischtkarl z’macha
Baimla mit’m Wurzelstock dra
Im Wall üss gmacht denn in dara Sache
Will jeder der greescht Bolla ha
lllllllllll
Z’Nacht sin mir immer z’chalta ganga
Bim Uschenie vor an der Ter
Un wie han ich als kenna blanga
Bis ich vu Geischter ebbis heer
Vum Espageischt wu do düet hüsa
D’Bassena vu Illfurth o
As hat dir mangmol kenna grüsa
In der Faïschtari heim z’geh derno
A mangs üss mina Jugendjohra
Han i no b’halte in Erinnerung
Das schribt eich no sunscht geht’s verlora
Im Krämerjobisch’s Rot Toni si Jungllllll
lllkkkklllll

kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk Tony Troxler

Die CDs von Géranium sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.

MENU

M'R EMPFHELE

Copyright © 2009 Unsri Heimet. Theme par THAT Agency propulsé par WordPress.