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Unsri Heimet

Unsri Heimet – do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

E scheeni Wihnàchta !

Posted on décembre 24th, 2011 by Unsri Heimet !


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Unsri Heimet wünscht euch frohe Weihnachten !


CD: Kinder, ‘s isch bàld Wihnachte !

Posted on décembre 19th, 2011 by Unsri Heimet !

„Kinder, es isch bald Wihnachte“ , nouveau CD de Jean-Luc Ulrich

Noël a un pays : l’Alsace, dit le slogan. Mais quand il s’agit de chanter Noël, l’Alsacien le fait en français, en allemand ou en anglais. La chanson alsacienne pour la période de Noël existe et est de bonne facture (voir René Egles, Roland Engel ou JP.Albrecht sur www.liederbrunne.com) mais elle est peu accessible au grand public car ses musiques originales, donc non intégrées par le grand public.

Il devrait en aller autrement pour le nouvel opus « Es isch bald Wihnachte, Kinder » que vient de réaliser Jean-Luc Ulrich. Ce strasbourgeois vieux routard de la chanson country a choisi de mettre en parole alsacienne les grands standards de la chanson de Noël telle que nous pouvons l’entendre sur nos marchés de Noël ou dans nos centres commerciaux. Ces standards sont essentiellement américains (Jingle Bells, Rudolph the red nose reindeer, White Christmas, Winter Wonderland, …) mais aussi allemand (Oh Tannenbaum) ou français (Petit papa Noël).

En dépit de son titre, ce CD ne s’adresse pas seulement aux enfants mais à tous ceux qui veulent créer une ambiance de Noël vraiment populaire et … pourquoi pas … chanter Noël en alsacien !

Pour obtenir votre exemplaire de courtoisie appelez le 03.88.90.46.95 ou écrivez à contact@liederbrunne.com
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CD de 16 titres, 52 minutes

Producteur – Editeur : Association Liederbrunne – 23,rue des bains 67700 Saverne

Vente (au prix de 12 €) :
- par internet : www.liederbrunne.com
- par correspondance : Liederbrunne 54a, route de Neubourg 67580 Mertzwiller

S’esch wohr, s’esch wohr

Posted on décembre 10th, 2011 by Klapperstein

Mer oï wann nìmm liega. Mer han Manner ìn schwàrz gse, wu han vergewàltig unsri Jungi un gstolla unsri Sproch. Mer han’si gse, e àndri Gschìcht verzälle, unsri Gschìcht war gànz ànderscht. Mer han’si oï gse, wenn e Volk e àndra Wag müest namma, ohna àss’r ebbis därft sàga.

Sìn nìtt numma, d’Masser un d’Pànzer wu d’Wohreit kenna. Mer kenna si oï. Drno wann mehr nìmm liega. Mer wìssa oï, àss’ma nìtt verfriart ìm Summer un àss’ma s’Frànkrich nìtt verliewa kàt wenn’ma s’Elsassische Gschicht kennt.

Dàs wu mer nìtt grotta han ìsch wenn da Geranium ràichst, sìsch Ochsa fliege mìt fenf un sewezig Schalle .

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Nous aussi nous ne voulons plus mentir. Nous avons vu des hommes en noir martyriser nos enfants et voler notre langue. Nous les avons vu raconter une histoire qui n’était pas vrai, une histoire qui n’était pas notre histoire. Nous les avons vu forcer un peuple à devenir ce qu’il ne voulait pas être.

Il n’y a pas que les baïonnettes et les panzers qui connaissent la vérité. Nous la connaissons aussi. Alors non, nous ne voulons plus mentir. Et nous savons qu’on ne peut mourir de froid en plein été, comme nous savons qu’on ne peut aimer la France quand on est Alsacien et qu’on connait un peu l’Histoire.

Ce que nous ne savions pas, c’est qu’en fumant des géraniums, on peut voir des bœufs braisés volants avec soixante-quinze clochettes.


S’esch wohr, s’esch wohr, ich will nemmi meh liage
Ich han gsah nahgebrotena Ochsa fliage
Met fenf un sewezig Schalle
Dia Hunda dia laufa met Peitscha deno
Un d’Büra mian jo balla
o
D’s Millers Ross legt Schtefel a
Un as will zeige was ‘s kat
D’Lüs spitzt ihra Ohra
As esch en Summerszitt na Schnider
Uff’m Kiadrack verfrore
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C’est vrai, c’est vrai, je ne veux plus mentir
J’ai vu voler des bœufs braisés
Avec soixante-quinze clochettes
Les chiens les poursuivent avec des fouets
Et les paysans doivent aboyer

Le cheval du meunier enfile des bottes
Et veut montrer ce qu’il sait faire
La puce tend l’oreille
En plein été un tailleur
Est mort de froid sur le fumier.

Er wär so gern Minischter

Posted on août 25th, 2011 by Klapperstein

Wir widmen dieses kleine Lied in allem Schnakapolitiker unserer schönen Heimat.


Er wär so gern Minischter – DDT

An alli Lichte geht er
An alle Gräwer steht er
Un hielt sich d’Aue leer
Am liebschte awer lacht er
Er isch ken Spassverarter
Dess macht ne popülar

In alle Wasser fischt er
Er wär so gern Minischter

An jedre Hochzitt singt er
Un grossi redde schwingt er
In jedem Komitee
Küm sieht er einer, winkt er
Mit alle Deppe trinkt er
Er isch halt Député

Uf jedem Messti huckt er
E jedes Doebel druckt er
Er isch jovial un chic
Mit jedre Miss poussiert er
E jeder Ochs prämiert er
Dess nennt mr Politik

Er tantzt mit alle WiewerSwing
Polka Waltzer Schiewer
mit Schwung un Eleganz
Wie akrobatisch isch er
Der Wählerstimmer-Fischer
Der het ebs loos, der kann’s

Wo’s Nutze bringt do spent er
Fer alli Büre rennt er
Er het halt langi Bein
E jeder Schlichwäj kennt er
Bloss in de Kammer pend er
Nadierlich nit allein
llll
Sogar im Traum noch fischt er
Un ratzt wie Zehn Minischter

mmmnnnnnnnnnnnnnnnnnHenri Mertz
nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnHenri Mertz

Die CDs von Daniel Dollinger Trio sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.

Die Gedanken sind frei

Posted on juillet 31st, 2011 by Klapperstein

Die Gedanken sind frei ist ein berümhtes deutsches Volkslied, das im Elsass noch heute ziemlich bekannt ist. Die Elsässer, die noch heute dieses Lied singen, haben doch die Gewohnheit angenommen, französische Strophen hinzuzufügen. Sie finden es sicherlich gut, que c’est plus chic, en français zu singen.

Es sei denn, sie fürchten sich davor, ein Lied vollständig auf Deutsch zu singen, weil es verdächtig sei, weil man Ihnen irgendwelche böse Gedanken unterstellen könnte. Als ob man unter Verdacht stünde, seine eigene Sprache in seinem eignen Land zu singen.

Was uns betrifft, sind die Sachen klar, und es bleibet dabei : die Gedanken sind frei !

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Die Gedanken sind frei – Im Hubbes sini Kumbel

Die Gedanken sind frei
wer kann sie erraten?
Sie ziehen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei:
Die Gedanken sind frei!
jjjjj
Ich denke, was ich will
und was mich beglücket,
doch alles in der Still’
so wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!
fffff
Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei!
p
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o

Geschichte und Bedeutung des Liedes

Um 1780 wurde der Text zum ersten Mal auf Flugblättern veröffentlicht. Im Zeitraum zwischen 1810 und 1820 entstand die Melodie dazu, und das Lied wurde in der Sammlung „Lieder der Brienzer Mädchen“ in Bern gedruckt. Im Jahr 1842 wurde das Lied in „Schlesische Volkslieder“ von Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter veröffentlicht.

Die grundlegende Philosophie ist bereits aus der Antike bekannt(1). Das Kernmotiv des späteren Liedtextes findet sich schon im 13. Jahrhundert unter anderem bei Freidank(2)  und Walther von der Vogelweide(3).

*

Immer wieder war das Lied in Zeiten politischer Unterdrückung oder Gefährdung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit.

Im 19. Jahrhundert wurde das Lied im deutschen Sprachraum zur Einforderung akademischer Freiheit und Meinungsfreiheit nach den Karlsbader Beschlüssen insbesondere von Studentenverbindungen gesungen; es gehört seither verbändeübergreifend zum Kernbestand deren Liedgutes.

Der Vater Sophie Scholls wurde Anfang August 1942 wegen hitlerkritischer Äußerungen inhaftiert. Sophie Scholl stellte sich abends an die Gefängnismauer und spielte ihrem dort einsitzenden Vater auf der Flöte die Melodie vor.

Am 9. September 1948, auf dem Höhepunkt der Berliner Blockade, hielt Ernst Reuter vor über 300.000 Berlinern vor der Ruine des Reichstagsgebäudes seine Rede, in der er an „die Völker der Welt“ appellierte, die Stadt nicht preiszugeben. Nach dieser Rede erklang spontan aus der Menge u. a. das Lied „Die Gedanken sind frei“. Auch in der tagespolitischen Auseinandersetzung gegen staatliche Überwachung und Restriktion wird das Lied häufig gesungen.*

(1) Cicero: Liberae sunt nostrae cogitationes – Unsere Gedanken sind frei (2) Bescheidenheit, 1229 : diu bant mac nieman vinden, diu mîne gedanke binden, man vâhet wîp unde man, gedanken niemen gevâhen kan (3) Lied der Neuen Hohen Minne : joch sint iedoch gedanke frî  – Sind doch Gedanken frei

Die Schützenfahne.

Posted on juillet 22nd, 2011 by Klapperstein

Wir Elsässer haben zwar unsere eigene Sprache fast verloren und unsere Geschichte vergessen. Haben wir vergessen, was unsere Ahnen eigentlich waren. Das ist offensichtlich nicht der Fall der Süd-Tiroler.

Aber wir Heimattreuen vergessen nicht. Treu dem Elsass und Elsässertum bleiben wir. Wir verteidigen unsere Rechte und Freiheiten. Wir wollen unsere Leben leben, wie es uns paßt, so wie es sich schicket.

Die Schützenfahne.

Weiß und grüne Schützenfahne
Mit dem Adler purpurrot,
Der den stärksten seiner Brüder
Trotzig seine Stirne bot,
Flattre mit der weißen Seide
Schützen lockend durch das Thal,
Und mit Deiner goldnen Lanze
Fang den ersten Sonnenstrahl.

Schwing die Fahne, Fahnenträger,
Mit der sehnenstarken Hand;
Wer nicht folgt dem heilgen Banner,
Hat kein Herz für dieses Land.

Zieh voran bei unsern Festen,
Froh ist der Tiroler Sinn,
Knüpf die Herzen fest zusammen,
Jeden Streits Vermittlerin!
Ruft Tirol, zeig dem Feinde
Deine Farben hell und rein
Denn du kannst zerrissen werden,
Doch beschmutzt kannst du nicht sein.

Hermann von Gilm zu Rosenegg,
geb. 1812 in Innsbruck, gest. 1864 in Linz.

Vermächtnis

Scheenschter Oberstàrn

Posted on juillet 4th, 2011 by Klapperstein

Scheenschter Oberstàrn

Scheenschter Oberstàrn
O Wie sih-n-ï so gàrn
Wenn î dî vowitem seh
Mecht î doch nur eis mit dir geh
Scheenschtî hîl nitt so sehr
Ich bi verliebt mitt dir
lll
Scheenschtes Reesele rot
Will dî liebe bis in d’r Tod
Will dî liebe üs Hàrzensgrund
Will dî liebe Tag un Stund
Scheenschtî…
lll
Scheenschtes Veyele dî Duft
Stigt in Chopf so starch zieht’r dur d’ Luft
‘S Maiegleckle d’r Zittelbascht
Hai vertribe vom Winter d’ Lascht
Scheenschtî…
lll
Liebschter dir gheert mî Hàrz
D’ Zitt isch do wo Leid un Schmàrz
Wie Aprile Schnee tien vergoh
D’ Frielig Sunne isch widder do
Liebschter ha dî so gàrn
Nimm mî in d’ Arm mi Aügestàrn.

Die CDs von Pierre Specker Band sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.

Uf d’ander Sit vom Mond

Posted on juin 27th, 2011 by Klapperstein

Uf d’r ander Sit vom Mond – Roland Engel

Uf d’r ander Sit vom Mond
Viellicht isch’s von de Soo
M’r weiss’s nit genau
Doch was  wisse m’r schon
Uf d’r ander Sit vom Mond
Gibt’s irgenwo e Land
E Insel wiss un schöen
E wahrer Diamant

Uf d’r ander Sit vom Mond
Findt m’r ken Präsident
Ken Gfängnis, ken Kasern
Ken Grenz wie d’Mensche trennt
Ken Scheckbuech un ken Bank
Was se han word gedücht
Jeder gibt was’r kann
Un bekommt was’r brücht

Uf d’r ander Sit vom Mond
Sin Fisch un Reiher Friend
Süess isch’s Honiwasser
Un Köeni jedes Kind
Uf d’r ander Sit vom Mond
Lebt jeder frej un guet
E warmi Nächschtelieb
Isch ihri Wüenschelruet

Mir sin noch nit so wit
Sin noch nit majorennt
Am Radio han se gsajt
Un so johrüs, johrin
Emol do, emol dert
Word’s Fir angezunde
Un ‘s Hoffnungspfädel gsperrt

M’r lewe noch als Rübb
Un sin doch Schmetterling
Sich hütte macht gar Weh
Doch wenn uns des gelingt
Ja, wenn m’r Flegel han
Un Zwiefel nit, des kommt
Dann flieje m’r mitnand
Uf d’ander Sit vom Mond

Uf d’ander Sit vom Mond
Viellicht isch’s von d’r Sonn
M’r weiss’s nit genau
Doch was wisse m’r schon
Uf d’ander Sit vom Mond
Gibt’s viel un schöeni Traim
Uf d’ander Sit vom Mond
Sin alli Mensche dheim
l
Roland Engel
l
Die CDs des Liedermachers Roland Engel sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.

In Göttingen, in Göttingen

Posted on juin 23rd, 2011 by Klapperstein

Göttingen – Isabelle

Es glicht nit in die Vogese
De Rhin siehsch dert au nit fliesse
‘s Lawe kann m’r doch geniesse
In Göttingen, in Göttingen
llllllllll
Ken Stade wo die Schwane flieje
Stöerik wo sich in d’Neschter bieje
Awer die Lieb kann trotzdem blüehje
In Göttingen, in Göttingen
lllllllll
Die wisse sicher besser wie mir
Vun beide Site, unsri G’schicht her
D’Eva, de Hans un au de Peter
Vun Göttingen
llllllllll
Doch ufhalte sott m’r sich nit dran
Awer die Märle wo m’r do han
Fange mit « Es isch emol gsin » an
In Göttingen
lllllll
Bi uns sieht m’r die Vogese
Un d’Ill dert in de Rhin fliesse
Wie schöen sin awer die Röesle
In Göttingen, in Göttingen
lllllllllll
Un wenn’s rajt sin die Herzee trüri
Zum guete Glüeck han mir de Barabli
Awer sie sin au ganz voll Poesie
In Göttingen, in Göttingen
llllllllll
Un wenn sie grad einfach bi uns stehn
Brüsche sie nix saawe, sie lache schöen
Dann duet m’r sie au guet verstehn
Die Kinder dert in Göttingen
lllllll
Es macht nix, wenn e paar verschrecke
Andri soelle d’ Süende decke
Des selwe duet die Kinder wecke
In Paris un in Göttingen
l
Ich hoff, dass niemols wieder kummt hit
Der hass un des Bluet vun de Kriejszit
Dert haw ich Friend, so liewi lit
In Göttingen, in Göttingen
l
Un wenn d’ Alarm uns dät swinge
An d’ Flinte müesste d’ Männer springe
Dann köennt min herz nuer trürig singe
Füer Göttingen, füer Göttingen
l
La La La…
Es isch awer trotzdem au so schöen
In Göttingen
l
Un wenn d’ Alarm uns dät zwinge
An d’ Flinte müesste d’ Männer springe
Dann köennt min herz nuer trürig singe
Füer Göttingen, füer Göttingen
m

www.isabellegrussenmeyer.net
kkkk
Die CDs der Liedermacherin Isabelle Grussenmeyer sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.

Warum, warum, warum, warum… Sin ihr nit stolz uf des Richtum ?

Posted on juin 10th, 2011 by Klapperstein

Warum – Isabelle

Mir han schun manchi gsait : warum ?
O Maidel sej doch nit so dumm !
Warum singsch dü in dere Sproch ?
So redt m’r nit mit 19 Johr !

Warum, warum, warum…
Sin ihr nit stolz uf des Richtum ?
lllllll
Elsassisch, des isch mini Muedersproch,
An ihre henk ich ganz Hüt un Hoor,
Franzöesch un Englisch singe alli Lit,
Ohne ze wisse was es als beditt !
lllllll
Un ich hab sie dann g’fröjt : warum ?
Sin ihr nit stolz uf des Richtum ?
Des isch doch uns’re Dialekt,
mir müen ‘ne ehre mit Reschpekt !
llllllll
Sie saawe mini Sproch wär gar nit gfitzt,
Grad guet füer flueche un füer blöedi Witz,
Doch hôer mol richtig zue, wie schöen se klingt,
Wenn dini Mueder dir e Liedel singt.
lll
Warum, warum, warum…
Sin ihr nit stolz uf des Richtum ?
l
Wie meh awer dass m’r mich fröje duet,
Wie kräftiger un gröesser, miner Muet,
Mit dere Flamm wo in m’r brennt
Zind i Sternle an noch vor’m End,
Des Fier wo still glunzt in de Nacht
Un mit Schmerze uf…e Funke wart !

www.isabellegrussenmeyer.net
kkkk
Die CDs der Liedermacherin Isabelle Grussenmeyer sind auf der Website Liederbrunne verfügbar.
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