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Unsri Heimet

Unsri Heimet – do sin m'r d'heim ! Das Elsass, unsri Heimet !

110.000 Unterschriften für Heimatbund-Petition

Posted on avril 9th, 2015 by Klapperstein

Die Petition des elsässischen Heimatbundes (FDA) für einen Volksentscheid über die strittige Frage der von Frankreich beschlossenen Zwangsfusion des Elsaß mit Lothringen und der Champagne ist von 110.000 Elsässerinnen und Elsässern unterschrieben worden, so meldete es der Vorstand des Heimatbundes heute nachmittag. Es ist zwar weniger als die 130.000 Unterstützungen, die erforderlich wären, um den ansonsten bald abgeschafften Regionalrat zum Handeln zu zwingen, doch moralisch befinden sich nun die Mandatare im Regionalrat und in den Bezirkstagen in der Pflicht dem elsässischen Volk gegenüber, das sein Urteil im kommenden Dezember in der Urne nochmals fällen wird dürfen.

Quelle : Hytt Morje

Katalanen wollen 2017 unabhängig sein

Posted on avril 6th, 2015 by Klapperstein

Die katalanisch-nationalen Parteien – Esquerra Republicana (links) und Convergencia Democratica de Catalunya (Mitte rechts) haben sich auf einen Plan geeinigt, der zur Unabhängigkeit des Landes 2017 im Falle eines erneuten Wahlsiegs der nationalen Kräfte am 27. September 2015 führen soll. Gleich nach der Landtagswahl soll an einer neuen katalanischen Verfassung bzw. Institutionen für den neuen Staat gearbeitet werden, über die die Katalanen noch abstimmen sollen.

Quelle : Hytt Morje

UMP-Becht: Heimatbund-Petition ist «eine politische Gefahr»

Posted on avril 5th, 2015 by Klapperstein

Der Vizepräsident des oberelsässischen Bezirkstags und Bürgermeister von Rixheim, Olivier Becht (UMP), bezeichnet die Petition des elsässischen Heimatbundes für einen Volksentscheid gegen die von Frankreich dem elsässischen Volk aufgezwungene Zwangsfusion als eine «juristische Lüge», die eine «schwere politische Gefahr» in sich berge. Für ihn – wie für sein Parteifreund Regionalratspräsident Richert – würde ein Volksentscheid nichts nützen. Die Antwort zur ukasartigen Auflösung des Landes durch Frankreich solle ihm zufolge bloß darin liegen, daß die beiden elsässischen Bezirkstage (Unterelsaß und Oberelsaß) in Zukunft besser und enger zusammenarbeiten, um «Landesrecht, Konkordat, Landeskrankenkasse, Zweisprachigkeit [bzw.] grenzüberschreitende Zusammenarbeit» in der Großregion ALCA retten zu können.

Quelle : Hytt Morje

Paul Mumbach : «Jetzt langt’s!»

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Der Bürgermeister von Dammerkirch (Dannemarie) und Vorsitzende des elsässischen Heimatbundes Paul Mumbach reagierte seinerseits auf die letzten Aussagen des französischen Präfekten im Elsaß Stéphane Bouillon: «Für wen hält sich der Präfekt der Region? Er kündigt an, daß die Petition illegal sei. Außerdem, daß er kein Richter ist… verletzt er internationale Verträge! Er diktiert sein Gesetz den Völkern und es wird unannehmbar. Herr Präfekt, Sie haben eben mit Herrn Richert einen unentschuldbaren Fehler begangen. Wir werden das niemals durchlassen, wissen Sie es und notieren Sie es. Ich rufe alle Elsässer auf, sich bereit zu halten um auf die Verweigerung der Demokratie zu reagieren. Jetzt langt’s», so Mumbach heute morgen.

Quelle : Hytt Morje

Präfekt Bouillon: Volksentscheid über Autonomie wäre illegal…

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Vielleicht ist es irgendwo der Einfluß des französischen Premierministers Manuel Valls… Die Antworten des französischen Staats auf die langsam lauter werdende Forderung des elsässischen Volkes nach dem Erhalt der Eigenständigkeit bzw. nach echter Landesautonomie nehmen immer mehr spanische Züge an. Gestern forderte ein Kollektiv von elsässischen Intellektuellen Regionalratspräsident Richert auf, doch noch einen Volksentscheid in dieser Frage einleiten zu wollen. Die Antwort des Präfekten Stéphane Bouillon, eines Beamten der Valls-Regierung, kam prompt und deutlich: «ein Volksentscheid über einen Sonderstatut des Elsaß wäre illegal [...] Diese Forderungen [nach einem Volksentscheid] sind gesetzeswidrig [...] Mein Berufs ist es, das Gesetz anzuwenden. [...] Alle Ideen sind akzeptabel, vorausgesetz, daß diejenigen, die sie verteidigen, das Gesetz beachten. [...] Es ist den Autonomisten frei, sich einen politischen Kampf zu liefern, aber nicht juristische Unwahrheiten zu verbreiten und auch nicht den Regionalrat aufzufordern eine illegalle Prozedur einzuleiten», so Präfekt Bouillon, der die bei den Bezirkstagswahlen ziemlich erfolgreiche elsässisch-autonomistische Partei «Unser Land» klar ins Visier nimmt.

Quelle : Hytt Morje

Intellektuelle fordern Volksentscheid über Autonomie

Posted on avril 2nd, 2015 by Klapperstein

Ein Kollektiv von elsässischen Intellektuellen – Politiker, Journalisten, Juristen und Schriftsteller – hat gestern einen offenen Brief an den Präsidenten des Regionalrats Philippe Richert adressiert, in dem sie ihn auffordern, auf den an der Urne ausgedruckten Unmut zu reagieren und mit dem Landesparlament, das bis Ende des Jahres abgeschafft werden soll, doch noch einen Autonomiestatut samt Erweiterung der Landesbefugnisse für das Elsaß zu beantragen bzw. diese Forderung durch einen Volksentscheid zu bekräftigen. Der Beschluß des Regionalrats solle noch vor dem 13. April erfolgen, so das Kollektiv: «Unser Recht erlaubt es. Es ist die Pflicht der Mandatare die Initiative dazu zu ergreifen».

Quelle : Hytt Morje

Der Bürgermeister der Stadt Schiltigheim, Jean-Marie Kutner (UDI), hat heute seiner Stellvertreterin Andrée Münchenbach (Unser Land) all ihre Prokuren entzogen, da er der UL-Landesobfrau vorwirft, daß sie beim zweiten Wahlgang der Bezirkstagswahlen im Kanton Schiltigheim die andere ebenfalls aus der Schiltigheimer Gemeinderatsmehrheit stammende Kandidatin Danielle Diligent nicht unterstützt hat. Die elsässisch-autonomistische Partei Unser Land hatte ihre Wähler aufgerufen, lediglich weiße Zettel mit dem UL-Parteilogo in das Kuvert einzufügen… Ferner moniert Kutner die «Entgleisungen» der Autonomisten, seitdem diese sich gegen die Zwangsfusion engagiert haben. Frau Münchenbach bedauert, daß Kutner die Vielfalt seiner Gemeinderatsmehrheit nicht mehr zu schätzen wisse und freut sich auf die wiedergewonnene Redefreiheit.

Quelle : Hytt Morje

UL-Trouillet: «Eine starke Botschaft wurde geschickt»

Posted on mars 24th, 2015 by Klapperstein

Jean-Georges Trouillet, stellvertretender Obmann der elsässisch-autonomistischen Partei «Unser Land», zieht eine durchaus positive Bilanz des ersten Wahlgangs der Bezirkstagswahlen am Sonntag für seine Bewegung, der ein historischer Durchbruch gelang: von in etwa 4% im Jahre 2011 erreichte nun «Unser Land» durchschnittlich 14,7% der Stimmen quer durch das ganze Elsaß.

«Diese Ergebnisse bestätigen das, was man während des Wahlkampfes im Kontakt mit den Menschen empfunden hatte: eine echte Erwartung betreffend unsere Vorschläge [...] «Unser Land » stellt etwas dar. Es ist ein großes Ergebnis, wobei «Unser Land» [...] keine öffentliche Fördermittel bezieht, und viele der Kandidaten zum ersten Mal bei Wahlen kandidierten. Unser Ergebnis stellt uns als eine der bedeutendsten regionalistischen Kräfte, mit einem vergleichbaren Niveau, wie man es im Baskenland beobachtet. Ob im Elsaß oder in Paris, kann man nicht so tun, als ob nichts geschehen wäre. Eine starke Botschaft wurde geschickt. Man wird sie wohl hören und die parisfokussierten Analysen überwinden müssen, die sich mit mit den Ergebnissen der SP, der FN und der UMP beschränken», so Trouillet im Gespräch mit der in Mülhausen erscheinenden Tageszeitung L’Alsace.

Quelle : Hytt Morje

Départementales : le peuple alsacien prend son destin en main

Posted on mars 23rd, 2015 by Klapperstein

Ce dimanche 22 mars s’est déroulé le premier tour des élections départementales. Au lendemain de la réforme de la carte des régions qui a humilié les Alsaciens et rayé notre région de la carte, ce scrutin avait valeur de test pour le Gouvernement. Par leur vote, les Alsaciens ont décidé de sanctionner la politique menée à Paris contre l’Alsace. Le message envoyé aujourd’hui au Gouvernement Valls ne souffre d’aucune ambigüité : les Alsaciens rejettent la fusion de l’Alsace dans la méga-région ALCA.

Nous tenons à remercier tous les citoyens alsaciens qui ont accordé leur vote à Unser Land pour la construction d’une Alsace maitresse de son destin, forte de son identité, ouverte sur l’Europe et libérée du centralisme parisien.

Nous remercions également les citoyens alsaciens qui se sont portés candidats sous les couleurs d’Unser Land et ont permis au mouvement alsacien d’être présent dans plus de la moitié des cantons alsaciens et dans l’immense majorité des cantons ruraux et ont ainsi offert à leurs concitoyens une alternative aux partis parisiens, ceux-là même qui ont conduit l’Alsace dans la crise économique, politique, institutionnelle et identitaire que nous connaissons.

Nous rappelons que seul un statut d’autonomie régionale, comparable à celui en vigueur dans les autres régions européennes, permettra à nos concitoyens de reprendre leur destin en main et de donner un avenir alsacien et européen à nos enfants.

En quelques années, grâce à la force de l’engagement bénévole de ses militants, notre parti – qui ne bénéficie d’aucune aide ou financement public – s’est affirmé comme l’une des principales forces politiques d’Alsace et l’une des plus puissantes forces régionalistes de l’hexagone.

Aussi, nous demandons au premier ministre M. Valls, d’entendre le message qui lui a adressé le peuple alsacien et de nous recevoir dans les plus brefs délais, avec les principales forces vives de notre région, afin de trouver une solution politique à la question alsacienne.

En ce qui concerne le second tour qui aura lieu dimanche prochain, le 29 mars :

· là où nos candidats n’ont pu accéder au second tour du fait du mode de scrutin nous ne donnerons aucune consigne de vote car aucun parti parisien (UMP, PS et encore moins le FN) n’est en mesure de porter les intérêts de l’Alsace. Nous enjoignons nos électeurs à glisser un bulletin « Unser Land » dans l’urne.

Quelle : Unser Land

Bezirkstagswahlen : 14,4% für «Unser Land»

Posted on mars 23rd, 2015 by Klapperstein

Die elsässisch-autonomistische Partei «Unser Land» hat bei den gestrigen Bezirkstagswahlen im Durchschnitt 14,4% der Stimmen in den 23 Kantonen erreicht, wo sie kandidiert hat: 12,4% im Unterelsaß (13,1% auf dem Land und 5,3% in der Landeshauptstadt) und 17,5% im Oberelsaß.

Als Hochburgen gelten die Kantone Weißenburg im Unterelsaß bzw. Birsen (Saint-Louis), Gebweiler und Masmünster im Oberelsaß.

Quelle : Hytt Morje

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